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Trotz schlechter Witterung sollte es ein ausreichendes Angebot an spanischem Obst und Gemüse geben

Spanien ist einer der weltweit führenden Obst- und Gemüseexporteure. Im Jahr 2020 wurden 12,8 Millionen Tonnen dieser Frischprodukte exportiert. Vom Volumen her kein Rekord - es waren 4% weniger als im Jahr 2019 -  wertmäßig jedoch schon. Mit 14,7 Milliarden Euro waren es 8% mehr als im Vorjahr. Der spanische Export ist bei Zitrusfrüchten besonders hoch.  Mit 13% führen Orangen die Liste an.

Es folgen Mandarinen mit einem Anteil von 10%. Danach kommen Paprika und Wassermelone, die jeweils 7% des Exportvolumens ausmachen. Zitronen vervollständigen die Top 5 mit 6% Anteil am gesamten Exportvolumen. Im Jahr 2020 fanden die meisten dieser Obst- und Gemüsesorten (also 85%) ihren Weg zu anderen europäischen Verbrauchern.

Deutschland und Frankreich sind die größten Abnehmer. Sie machen 27 bzw. 18% des spanischen Exportvolumens aus. Das Vereinigte Königreich und die Niederlande beziehen 12 bzw. 8% des frischen Obsts und Gemüses aus dem Mittelmeerland. Italien ist mit 6%  Spaniens fünftgrößter Handelspartner. Im Jahr 2020 gingen 2% des spanischen Exportvolumens nach Belgien. Das sind 3% mehr als im Vorjahr.

Niederlande
Im Jahr 2020 importierten die Niederlande 974.000 Tonnen frisches Obst und Gemüse aus Spanien. Das waren 7% weniger als im Jahr 2017. Der Rückgang der spanischen Importe ist größer als die durchschnittliche Abnahme von 4% in den Niederlanden. Das liegt vor allem an Orangen. Im Jahr 2020 wurden 10% weniger spanische Orangen in den Niederlanden abgesetzt.

Es wurden dort auch 22% weniger Tomaten verkauft. Bemerkenswert waren jedoch die niederländischen Exporte nach Spanien. Im Jahr 2020 stiegen die niederländischen Exporte in dieses Land um 17% auf fast 200.000 Tonnen. Bemerkenswerterweise sind Orangen in dieser Hinsicht das wichtigste Produkt. Über die Niederlande gelangten mehr als 20.000 Tonnen südafrikanische Orangen nach Spanien.

Quelle: www.fruitandvegetablefacts.com   


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