Copa-Cogeca, Europatat, Euroseeds und Starch Europe

Verbände geben Erklärung zu neuen genomischen Techniken in der Kartoffelzüchtung ab

In der EU hat sich die Zahl der Wirkstoffe für den Pflanzenschutz in den letzten Jahren drastisch verringert. NGTs können dazu beitragen, dass weniger Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden müssen. Die Züchtung krankheitsresistenter Sorten wird daher immer wichtiger und neue Züchtungswerkzeuge wie Genome Editing haben sich bereits in verschiedenen F&E-Ansätzen bewährt.

Vier mitunterzeichnende Verbände unterstützen die Schlussfolgerungen der Kommissionsstudie, die besagt, dass die derzeitige GVO-Gesetzgebung in der EU vor klaren Herausforderungen bei der Umsetzung steht und nicht mehr zweckmäßig ist. Sie begrüßen nachdrücklich die Absicht der Kommission, eine kurzfristige politische Maßnahme für Pflanzen einzuleiten, die durch gezielte Mutagenese und Cisgenese entstanden sind.

Es besteht die Hoffnung, dass eine solche politische Initiative ein förderlicheres und innovationsfreundlicheres Umfeld für Produkte schafft, die aus diesen Züchtungsmethoden hervorgehen, während gleichzeitig die hohen Standards der Lebens- und Futtermittelproduktion in der EU erhalten bleiben.

Klicken Sie hier für die Erklärung.

Quelle: europatat.eu 


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