Häfen im Süden Chinas betroffen:

Corona-Ausbruch sorgt erneut für Unregelmäßigkeiten

In einigen Häfen im Süden Chinas kam es zu einem erneuten Covid 19-Ausbruch. Anne Thiesen, HHM-Repräsentantin in Hong Kong, berichtet über die Folgen. 

Die Corona-Pandemie nimmt weiter großen Einfluss auf die weltweiten Transportketten. Ein neuer Ausbruch des Covid 19-Virus im Süden Chinas führt aktuell dazu, dass große, bedeutende Häfen ihren Umschlag fast komplett runtergefahren haben. Diese angeordnete Schließung großer Bereiche hat bereits jetzt größere Folgen als die Blockade im Suezkanal. Im Jahr 2020 schlug der Hafen Yantian insgesamt 13,3 Millionen TEU um. Das sind im Durchschnitt 36.400 TEU täglich.

Zurzeit arbeiten die Terminals im Hafen nur noch zu 30 Prozent. Das heißt, dass etwa 25.000 TEU täglich nicht umgeschlagen werden können. Das wirkt sich auch auf den Hamburger Hafen aus. Immerhin verbinden zehn Liniendienste mit Schiffen zwischen 4.400 und 24.000 TEU die beiden Häfen miteinander. Im vergangenen Jahr liefen etwa ein Fünftel der Direktverkehre mit China über Yantian. Weitere Häfen in der Greater Bay Area sind vom Ausbruch betroffen.

Weitere Informationen:
Hafen Hamburg Marketing e.V.
Bengt van Beuningen
E-Mail: vanbeuningen@hafen-hamburg.de  
Tel.: +49 40 37709 102

Ralf Johanning
Pickhuben 6
20457 Hamburg
johanning@hafen-hamburg.de 
Tel.: +49 40 37709 113

Foto: © HHM / Achim Multhaupt  


Erscheinungsdatum:



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