Hamburger Gärtner blickt auf EHEC-Krise im Jahr 2011 zurück

"Es war ein Fehler, die Stadt Hamburg nicht zu verklagen"

Gärtnermeister Olaf Neumann (r) vom Dorferbogen in Spadenland, hier mit Kohlrabi und Salat, musste vor zehn Jahren aufgrund der EHEC-Krise neu anfangen. Der Darmkeim löste im Frühjahr 2011 eine Epidemie aus. Es dauerte dreieinhalb Jahre, um Umsätze wie vor der Epidemie zu erzielen.

Mehr als 22 Tonnen Gurken landeten auf dem Kompost. Nach der Entwarnung waren alle Gurken binnen zwei Stunden verkauft. „Es war ein Fehler, die Stadt Hamburg nicht zu verklagen“, blickt Neumann gegenüber dem Hamburger Abendblatt auf die damalige Krise zurück. 


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