BLE- Marktbericht KW18 / 21:

'Südafrikanische Packham's Triumph und Forelle herrschten vor'

Südafrikanische Offerten herrschten vor, allen voran standen Packham's Triumph und Forelle bereit. Abate Fetel, Rosemarie und Williams Christ ergänzten ebenso wie Cheeky. Chilenische Abate Fetel und Forelle waren punktuell schon in einem zu fortgeschrittenen Reifegrad. Argentinische Abate Fetel und Packham's Triumph gewannen massiv an Bedeutung. Demgegenüber verloren sowohl italienische Abate Fetel als auch türkische Santa Maria Marktanteile. Türkische Deveci verabschiedeten sich aus der Vermarktung. Niederländische und belgische Conference kamen über einen komplettierenden Status nicht hinaus.

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Generell verlief der Handel in recht ruhigen Bahnen. Die Verfügbarkeit hatte sich zwar eingeschränkt, sie genügte aber, um die stete
Nachfrage zu befriedigen. Die Notierungen veränderten sich nicht wesentlich. Hier und da verzeichnete man mengeninduzierte leichte Verteuerungen. In Berlin trafen umfangreiche Rückläufer aus dem LEH ein: Südafrikanische Flamingo beeinträchtigten das reguläre Geschäft.

Äpfel
Die Präsenz der dominierenden einheimischen Produkte begrenzte sich offensichtlich. Das Interesse wurde dennoch ohne Schwierigkeiten gestillt, da es sich, parallel zur Versorgung, ein wenig vermindert hatte.

Tafeltrauben
Die Anlieferungen schränkten sich summa summarum ein. Da sich aber auch die Nachfrage verkleinert hatte, mussten die Händler ihre bisherigen Aufrufe nur selten modifizieren.

Erdbeeren
Die einheimischen Früchte gewannen stark an Bedeutung und bildeten mit den niederländischen Artikeln die Basis des Sortimentes.

Zitronen
Spanische Primofiori dominierten und wurden nur punktuell von italienischen und türkischen Importen komplettiert. Die Verfügbarkeit genügte, um das Interesse zu stillen.

Bananen
Die Reifereien stimmten ihre Bereitstellung meistens hinreichend auf die Unterbringungsmöglichkeiten ab. Die Notierungen verharrten daher oftmals auf ihrem bisherigen Niveau.

Blumenkohl
Spanische, italienische und einheimische Offerten dominierten das Geschehen. Die Verfügbarkeit genügte um den Bedarf zu decken.

Salat
Die Saison von spanischem Eissalat bog langsam auf ihre Zielgerade ein: Die Anlieferungen schränkten sich erkennbar ein. Punktuell genügten sie nicht mehr, um das Interesse zu stillen. Die Notierungen tendierten aufwärts.

Gurken
Einheimische, niederländische und belgische Schlangengurken überwogen. Die Qualität ließ für gewöhnlich keine Wünsche offen. Hinsichtlich der Notierungen war keine klare Linie zu erkennen.

Tomaten
Ein sehr umfangreiches und vielfältiges Sortiment stand bereit. Mitteleuropäische Chargen dominierten inzwischen klar erkennbar das Geschehen. Spanische, türkische, marokkanische und italienische Anlieferungen hatten sich eingeschränkt und sich örtlich aus dem Handel verabschiedet.

Gemüsepaprika
Niederländische Anlieferungen prägten das Geschehen vor türkischen und spanischen. Die Verfügbarkeit wuchs an und die hohen Notierungen der Vorwochen gehörten der Vergangenheit an.

Spargel
Nachdem in der Vorwoche eine Räumung nicht immer gelungen war, mussten die aufgelaufenen Bestände zunächst abverkauft werden. Dies gelang in der Regel nur mit merklichen Vergünstigungen, die die Händler gewähren mussten.

Quelle: BLE


Erscheinungsdatum:



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