NORMA ersetzt Kunststoffverpackung der Bio-Kräuter durch Papier

Über 4 Tonnen Plastik sollen jährlich eingespart werden

Schnittlauch, Petersilie, Basilikum und weitere frische Kräuter der Norma-Eigenmarke BIO SONNE kommen künftig in einem neuen Outfit daher und schonen so Ressourcen. Der Lebensmittel-Einzelhändler hüllt die Töpfe ab sofort in ungebleichtes nassfestes Papier und spart damit pro Artikel 5,5 Gramm Kunststoff ein. Was zunächst nach nicht viel klingt, summiert sich auf mehr als 4 Tonnen.

Doch damit nicht genug: NORMA reduziert mit den neuen Kräutertüten nicht nur den Einsatz von Plastik, das stattdessen verwendete Papier ist FSC-zertifiziert und stammt aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Dem 100-prozentigen Recycling der Hülle steht damit nichts im Wege. Zur Beschriftung der Verpackung wird wasserbasierte Farbe verwendet, wodurch bei der Verarbeitung des Abfallprodukts keine Kontamination durch Lösemittel zu befürchten ist.


Topfkräuter in kompostierbarer Verpackung / Bild: Norma

Reduzierung von Plastikabfällen
Der Nürnberger Lebensmittel-Discounter NORMA setzt sich seit Jahren für die gezielte Reduzierung von Plastikabfällen ein. Dazu wurden bereits die Verpackungen zahlreicher Produkte überarbeitet und durch ressourcenschonendere Alternativen ersetzt. In Fällen, bei denen beispielsweise aus hygienischen Gründen nicht auf Kunststoff verzichtet werden kann, senkt das Unternehmen - in enger Abstimmung mit den Partnern und Herstellern - die Verpackungsdicken, um zumindest wenige Gramm einzusparen. In der Summe konnte NORMA so den Kunststoffverbrauch bereits drastisch reduzieren und trägt seinen Teil zum Schutz der Umwelt bei.

Weitere Informationen:
www.norma.de 


Erscheinungsdatum:



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