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Exotisches Regionalgemüse hält Einzug in D-A-CH

"Wie der Klimawandel im Gemüsekistl ausschaut"

Die österreichische Bodentemperatur steigt stetig. Das führt dazu, dass sich Landwirte Gedanken darüber machen, ob ihr Saatgut noch dem Temperaturmittel entspricht. Diese Überlegungen liegen auch dem ersten Ingwer-Projekt Europas zugrunde, weiß Der Standard. Der erste burgenländische Ingwer hat vor zwei Jahren im Seewinkel das Licht der Welt erblickt.


Ingwer aus dem Seewinkel / Bild: LGV/Seewinkler Sonnengemüse

Einige Kilometer südwärts, in Oberwart, schlürfen die ersten österreichischen Wasabiknollen Nährlösungsnebel und kommen dabei ganz ohne Erde aus. In Zukunft wird es angesichts der sich ändernden Wetterbedingungen wohl noch so einige tolle Knollen und exotische Gräser aus Österreich geben. Josef Peck, Geschäftsführer der Gemüseanbauer-Kooperative "Seewinkler Sonnengemüse" und "Gärtner Gemüse" bestätigt: "Der Klimawandel ist bei uns schon längst gelebte Realität. Und wir sehen ihn mehrheitlich positiv." Durch das warme und trockene Wetter gebe es weniger Krankheiten. Viel Licht und Sonneneinstrahlung stehen gleichzeitig für mehr Geschmack.

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