Landkreis Nyandarua, Kenia

BASF unterzeichnet 4,4 Millionen Euro Vertrag über Kartoffelkühlanlagen

Die Regierung des kenianischen Landkreises Nyandarua und zwei multinationale Unternehmen haben einen Vertrag unterzeichnet, der die Errichtung einer Kartoffelkühlanlage vorsieht. Die Einrichtung der Anlage zielt darauf ab, die Verluste nach der Ernte in der Region zu reduzieren.

Laut der Vereinbarung zwischen BASF, einem weltweit führenden Chemieunternehmen, IPR Consulting Establishment und der Bezirksregierung, könnten die Landwirte in der Region ihre Produkte in einem hochmodernen Kühlhaus lagern, das in Ol'Kalou eingerichtet werden soll. Das Kühlhaus wird Teil eines Agri-Hubs sein, der auch die landwirtschaftliche Produktion und eine Obst- und Gemüseverarbeitung umfasst.

Der Energiebedarf für den Agri-Hub wird durch einen Solargenerator mit Batteriespeicher aus dem BASF-Unternehmensbereich New Business gedeckt. BASP-Vizepräsident für Afrika, Michael Gotsche, der die Delegation leitete, sagte, die Bauarbeiten für das Agri-Hub-Projekt würden im Oktober beginnen.

Die Delegation besuchte Nyandarua-Gouverneur Francis Kimemia in seinem Büro in Ol’Kalou. Kimemia begrüßte die neue Entwicklung und stellte fest, dass das Projekt einen großen Beitrag zur Förderung des Kartoffelanbaus leisten würde: „Wir haben nicht einmal eine einzige Kühlanlage für unsere Kartoffeln und deshalb geht ein Großteil der Produkte verloren, wenn ein Überfluss an Kartoffeln herrscht. Wir begrüßen die neue Initiative unserer Partner.“

Quelle: standardmedia.co.ke/


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