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Bulgarien und Rumänien verbrauchen die wenigsten Frischprodukte in der EU

Bulgarien soll zusammen mit Rumänien ganz unten in der EU-Rangordnung von den größten Verbrauchern von frischem Obst und Gemüse stehen.

Gemäß Eurostats Daten für 2014 essen 65% der Rumänen und 59% der Bulgaren im Alter über 15 nicht täglich Obst und Gemüse. Durchschnittlich verbrauchen in der EU nur 34% kein tägliches Obst oder Gemüse, und die Gründe dafür sind gewöhnlich mit Einkommen und Bildung verbunden. Der Tagesverbrauch von Obst und Gemüse in Bulgarien beläuft sich auf etwa 350 Gramm pro Person, was um etwa 40% unter dem durchschnittlichen europäischen Niveau liegt.

Die Tiefststände des Verbrauchs von Tomaten, Paprika und Gurken wurden 2012 registriert, mit einer Steigerung des frischen Verbrauchs seit dem, besonders von Tomaten. Für die Periode 2018-2022 soll der Gesamttomatenverbrauch etwa 19% höher als 2013-2017 liegen.

Der Verbrauch von Paprika und Gurken soll ebenfalls zunehmen, aber dieser Anstieg wird nur bei 9% liegen. Eine Vorbedingung für diese Vorhersagen ist die Aussicht einer allmählichen Steigerung der Einkommen der Bevölkerung und der Förderung von frischem Gemüse, um die Gewohnheiten der Verbraucher zu ändern.

Außerdem wird ein großer Teil des Gemüses, dass in der Zukunft verbraucht werden soll, aus der eigenen Produktion in die Haushalte kommen, und nicht von kommerziellen Kanälen, aber dieser Anteil wird wegen Änderungen im Wirtschaftsverhalten allmählich abnehmen.


Quelle: fermer.bg

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