Eine Frau, die beim Einkauf in einem Tesco-Supermarkt auf Trauben ausgerutscht ist, hat schwere (Rücken)Verletzungen erlitten und ist dadurch dauerhaft behindert. Sie hatte 1.43 Millionen Euro Schadensersatz gefordert, dies reduzierte sich allerdings auf 1.25 Millionen Euro.
Patricia Walsh (48), eine Mutter von zwei Kindern verklagte im August 2012 den Tesco-Shop in Kilrush, in dem sie in der Obstabteilung fiel. Sie schlug auf den Boden, nachdem ihre Beine unter ihr wegrutschen, aus. Sie kam danach nicht mehr alleine hoch.
Tesco übernahm die Verantwortung am ersten Tag des High Court, aber bestritt die beantragten Beträge. Auf der Grundlage von medizinischen und anderen Beweisen, stellte Staatsanwalt Anthony Barr fest, dass sie schwere körperliche und psychische Verletzungen erlitt, darunter auch schwere Rücken- und Blasenverletzungen, die sie "in allen Aspekten ihres Lebens" schwer behindert machen.
Patricia Walsh (48), eine Mutter von zwei Kindern verklagte im August 2012 den Tesco-Shop in Kilrush, in dem sie in der Obstabteilung fiel. Sie schlug auf den Boden, nachdem ihre Beine unter ihr wegrutschen, aus. Sie kam danach nicht mehr alleine hoch.
Tesco übernahm die Verantwortung am ersten Tag des High Court, aber bestritt die beantragten Beträge. Auf der Grundlage von medizinischen und anderen Beweisen, stellte Staatsanwalt Anthony Barr fest, dass sie schwere körperliche und psychische Verletzungen erlitt, darunter auch schwere Rücken- und Blasenverletzungen, die sie "in allen Aspekten ihres Lebens" schwer behindert machen.
Das High Court hat sich bei der Berechnung des Anspruchs auf den Verlust des zukünftigen Einkommens auf der Grundlage einer 1-Prozent-Rendite im Vergleich zu 1,5 Prozent geirrt. Die letztgenannte Feststellung bedeutete, dass der künftige Verlust auf Einkommen um etwa 40.000 Euro reduziert wurde.
Quelle: irishtimes.com