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Lusia Frischproduktmarkt im November

Italien: Abnahme der Volumen von Blattsalat

Nach einem Oktoberende mit gemäßigten Temperaturen, hatten wir jetzt einen herbstlichen November. Abwechselnd sonnige Tage und dann bemerkenswerte Absenkungen der Temperaturen. Diese strengeren Temperaturen zusammen mit Regenperioden, haben die Ernte von Obst- und Gemüseprodukten beeinflusst, vor allem die auf offenem Feld. In den letzten 10 Tagen des Monats November stiegen die Temperaturen auf beachtliche 17 - 18 Grad.

Man konnte ein seltsames Phänomen in diesem Monat beobachten, einen bemerkenswerten Rückgang der Volumen vom Blattsalat, sowohl auf offenem Feld als auch im Gewächshaus angebaut. Eine Erklärung findet sich in den ungünstigen meteorologischen Konditionen in den ersten drei Oktoberwochen, die Teil des Produktes auf offenem Feld beeinflusst haben und die im Gewächshaus verzögert.

Im November wurde über die besonders aktive Nachfrage für den Blattsalat hinaus, auf Grund seiner geringen Präsenz, ein gewisses Interesse für andere Gemüsesorten gezeigt. Während für andere Sorten sowie Catalogna, Staudensellerie, Weißkohl und Fenchel wenig Interesse zum Kauf bestand, und das machte sich in einem Rückgang bei den Preislisten bemerkbar.


Blattsalat

Zufriedenstellend sind die Kurse für Knoblauch, sowohl zum Strang als auch zum Zopf verarbeitet. Die Verkaufsvolumen sind im Anstieg, verglichen mit denen im November 2015. Alle Sorten sind von sehr guter Qualität.

Der Markt für die gekochten Sorten sowie Mangold, Fleischkraut bianca di milano und Rote Beete, wurde durch diskrete Verkaufsvolumen charakterisiert und durch eine positive Variation bei den Preislisten. Die Qualität war auf einer Linie bei den erforderten Parametern. Nur bei dem Catalogna ist es nicht gelungen, die Kurse zu verbessern, im Vergleich mit denen vom November des letzten Jahres.

Die Preisentwicklung ist im Aufstieg für die Karotten mit Blatt. Die Verkaufsvolumen sind auf einer Linie mit November 2015. Das Produkt hat die besonders intensive orangene Farbe und ist immer von guter Qualität, zart und süß.

Diskrete Entwicklung für den weißen Blumenkohl. Die Wechsel ergaben sich linear bei Kursen, die tendenziell auf einer Linie mit den Preisen von November 2015 lagen. Zum Monatsende wurde aufgrund einer massiven Präsens des Produktes ein konsistenter Rückgang der Verkaufspreise eingebüßt. Die Qualität ist gut, hat die richtige Reife und einen sehr weißen Blütenstand.

Rechtes Foto: Wirsing

Im Einklang die Rückgänge für Weisskohl grün und rot, und Chinesischer Kohl, verursacht durch die bemerkenswerte Produktpräsenz auf dem Markt. Nur die Sorte ´Ochsenherz´ hat es geschafft, die Kurse steigen zu lassen, da die gefragte Menge nicht zur Verfügung stand.

Die Kursergebnisse für den Fenchel sind ein wenig niedriger als November 2015, auch wenn die verfügbare Menge sehr limitiert war. Die Nachfrage wollte ein lineares Produkt ohne Übertreibung.

Anfang November hat sich das Blatt für die Blattsalate und Endivien komplett geändert, verglichen mit den Vormonaten. Die Kurse sind in die Höhe geschnellt und das galt für den ganzen Monat. Ende November schien es sogar, als ob sie noch weiter stiegen. Diese Situation erklärt sich durch den Mangel des Produktes. Von den 240 Tonnen des gelieferten Produktes im November 2015, gibt es nur noch 180 Tonnen in diesem Jahr. Die Nachfrage für das Markenprodukt IGP ist intensiv. Die Kurse sind an einigen Tagen bei 1,70 pro Kilo.

Die Saison für die amerikanische Kartoffel neigt sich dem Ende zu, die nochmals einen Rückgang der Verkaufspreise hat hinnehmen müssen, wenn auch minimal. Es war sicherlich kein guter Jahrgang für die Produzenten dieser Pflanze.

Die Ernte des Porree ist im Gang. Kurs und Menge sind im Anstieg verglichen mit November 2015, dank der guten Qualität. Dies ist der Vorauswahl zu verdanken, die direkt auf dem Feld durch die Produzenten durchgeführt wurde. Der Porree präsentiert sich zart, delikat und süß..

Diskrete Entwicklung beim Verkauf für die Petersilie. Die Nachfrage in dieser Periode hat ein kontinuierliches Interesse gezeigt. Die Abnahme der Volumen, auf Grund der Wetterbedingungen, wurde durch eine Erhöhung der Verkaufspreise ausgeglichen.

Die Nachfrage zu Beginn November war konstant für diverse Sorten des Radicchios und hat dabei positive Kurse gefördert. Im Laufe des Monats sind die Verhandlungen langsamer geworden, was eine Absenkung der Verkaufspreise zur Folge hatte. Im Komplex kann man den November als positiv bewerten, was die Sorten des Radicchios anbelangt, ausreichend für die verkaufte Menge.

Im November geht auch die negative Entwicklung für den grünen Staudensellerie weiter. Die Verhandlungen wurden in einem Klima von Desinteresse durchgeführt, was die Nachfrage betrifft, auf Grund einiger qualitativen Probleme bei dem Produkt. Anders als beim grünen galt beim weißen Sellerie eine hohe Nachfrage, bevorzugt durch die auf dem Markt geringe zur Verfügung stehende Menge. Die Kurse haben sich mehr als verdoppelt, verglichen mit den Preisen im November 2015.

Für den Verkauf von Äpfeln war es eine Zitterpartie. Der Markt wurde charakterisiert von einer allgemeinen Ruhe. Die Nachfrage galt nur für den Einkauf mit niedrigem Wert und nur bei allerbestem Produkt.

Bei der Nachfrage für die Birne galt ein diskretes Interesse für den Einkauf, was den Kurs positiv beeinflusst. Die Volumen liegen deutlich unter den Erwartungen.

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