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Türkische Produzenten verlangen einen Fixpreis in beliebter Aprikosen Anbauregion

Aprikosenproduzenten in Malatya, einer Region in Ostanatolien in der Türkei, fordern von der Regierung einen Minimalpreis für Aprikosen. Das Ministerium für Lebensmittel, Agrarkultur und Viehbestand hat kürzlich bekannt gegeben, dass sie die Bauern, die durch Hagel und Regen Verluste erlitten haben, auszahlen werden. Diese wissen das zwar zu schätzen, sind aber viel mehr an einer Preissteigerung interessiert. Ahmet Gündüz, ein lokaler Bauer, beschwerte sich darüber, dass der Preis zurzeit bei 6 türkischen Lira liegt, wohingegen es in den frühen 90ern 10 TL gewesen waren. "Wir müssen sie für minimal 15 TL verkaufen, um einen Gewinn zu machen."

2015 trafen sich die Behörden zu einem Meeting bezüglich der Preissteigerung. Bisher wurde diese jedoch noch nicht umgesetzt.

(1 türkische Lira =0.30 Euro)

Quelle: Bu Sabah Malatya

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