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BLE Marktbericht KW34/16

Inländische Ware beherrschte Verkauf von Pflaumen

Pflaumen
Der Verkauf wurde hauptsächlich mit inländischer Ware getätigt. Hanita dominierten. Cacaks Schöne mussten Cacaks Fruchtbaren weichen und landeten auf dem dritten Platz. Ortenauer, Cacaks Beste und Valjevka kamen neu ins Angebot. Generell war die Verfügbarkeit der einheimischen Offerten fortlaufend überschaubar. Aufgrund einer freundlichen Aufnahme verharrten die Preise oftmals auf einem konstanten Level; bei stärker angewachsenen Anlieferungen tendierten sie jedoch auch nach unten. Dank eines kongruenten Verhältnisses von Warenzu- und -abflüssen oder basierend auf einer leichten Verknappung konnten sich die Kurse zum Freitag hin verschiedentlich nach oben bewegen. Osteuropäischen Früchte wie serbische Stanley vergünstigten sich. Die Aufrufe bei südeuropäischen Susinen wurden nicht wesentlich modifiziert. Reineclauden verteuerten sich kraft intensiverer Order, Mirabellen
wegen eingeschränkter Sortimentsbreite. Beide stammten vorrangig aus Frankreich.


Äpfel
Das diesjährige europäische Angebot verbreiterte sichzusehends. Basierend auf der angestiegenen Verfügbarkeit bewegten sich dieNotierungen für gewöhnlich unisono nach unten. Alte Ernte und überseeischeFrüchte wurden unterdessen genügend nachgefragt.

Birnen
Trotz der neuen Saison zeigte der Handel einen ruhigenVerlauf. Die Abladungen harmonierten mit den Absatzmöglichkeiten, hatten sichnicht wesentlich vergrößert. Inländische Zuflüsse expandierten marginal. DieForderungen hierfür wurden etwas abgesenkt.

Tafeltrauben
Das Sortiment dehnte sich offensichtlich aus. Dassommerliche Wetter hatte währenddessen die Nachfrage verbessert. Die bisherigenBewertungen blieben daher manchmal erhalten. Doch das Angebot wuchs überwiegendderart an, dass man um Vergünstigungen kaum herum kam.

Erdbeeren
Die Handelslage war nicht ganz einfach: Die Versorgungfiel reichlich, der Absatz indes zu schwach aus. Es baute sich sukzessive einVerkaufsdruck auf. Die Kurse bröckelten in der Folge erst langsam, späterschneller ab.

Pfirsiche und Nektarinen
Der Zenit der diesjährigen Kampagne war eindeutigüberschritten. Zwar trafen noch große Mengen ein, aber die Versorgung begrenztesich erkennbar. Das Interesse ermüdete langsam. Die Forderungen mussten dahervielfach reduziert werden.

Kiwis
Der Markt war fest in der Hand neuseeländischer Zufuhren,aber die chilenischen Importe stiegen allmählich an. Bei einem ruhigenBedarfsgeschäft veränderten sich die Bewertungen recht selten.

Zitronen
Der Verkauf war weiterhin von begrenzten Zuflüssengeprägt. Die Forderungen konnten meist auf einem stabilen Niveau gehaltenwerden, brachen ab Donnerstag jedoch häufiger ein. Spanische Chargen musstenmengenbedingt und wegen Schalenfehler öfters Kursverluste hinnehmen.

Bananen
Generell verlief das Geschäft sehr unaufgeregt. DieBereitstellung hatten die Vertreiber vorsorglich auf die eingeschränktenUnterbringungsmöglichkeiten abgestimmt. Die Notierungen bewegten sich so gutwie gar nicht.

Blumenkohl
Deutsche Offerten beherrschten den Markt. Für gewöhnlichbegrenzte die Hitze die Nachfrage erkennbar, doch das schadete demübersichtlichen Angebot nicht wesentlich. Die Bewertungen verharrtenüberwiegend auf einem konstanten Level.

Salat
Der Handel mit Kopfsalat basierte hauptsächlich aufdeutschen Zuflüssen. Bei einer oftmals ausgeglichenen Versorgung verändertensich insbesondere bei einheimischen Chargen die Preise kaum; bei Produkten ausBelgien stiegen sie oder sackten sie ab.

Gurken
Die Anlieferungen von Schlangengurken bliebenüberschaubar. Die Preise verharrten anfangs auf einem hohen Level. Das bremsteerkennbar den Absatz. Im Laufe der Tage bröckelten die Bewertungen stufenweiseab.

Tomaten
Das gesamte Sortiment erfreute sich einer gutenBeachtung. Trotz der üppigen Verfügbarkeit stiegen die Notierungen zunächstüberall augenscheinlich an. Nachfrageinduziert folgten an manchen Plätzen baldabfallende Kurse.

Gemüsepaprika
Die Gestaltung der Preise zeigte sich sehr divergent.Selbst marktweise ließen sich keine einheitlichen Richtungen verzeichnen.Grundtenor waren Verbilligungen: entweder sukzessive oder nur vereinzeltgewährt. 

Zwiebeln
Die ausschließlich aus Spanien angeliefertenGemüsezwiebeln wurden für gewöhnlich genügend geordert. Ihre Bewertungenverharrten meist auf unverändertem Niveau, konnten punktuell zu Beginn derWoche angehoben werden.

Lesen Sie hier den vollständigen Marktbericht

Quelle: BLE Marktbeobachtung


Erscheinungsdatum:



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