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SWR - Südwestrundfunk

"betrifft": Gift auf unseren Feldern - 18. November"

Die zulässigen Höchstmengen für Pestizid-Rückstände in Nahrungsmitteln werden permanent überschritten. "betrifft" geht einem unheimlichen Verdacht nach: Werden Gesundheitsgefahren für die Verbraucher und Schädigungen der Ökosysteme systematisch heruntergespielt, verschleiert, oder als "Nebenwirkung" der industriellen Landwirtschaft sogar bewusst in Kauf genommen? Diese und weitere Fragen sollen in der Sendung "betrifft: Gift auf unseren Feldern - Wie gefährlich sind Pestizide?" am Mittwoch, 18. November, im SWR Fernsehen beantwortet werden.

Exklusiv für den SWR hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit eine Tabelle erstellt, aus der hervorgeht, welche Lebensmittel in Deutschland aktuell unzulässig hoch mit gefährlichen Wirkstoffen belastet sind, darunter Kartoffeln, Äpfel und Zwiebeln. Das Herkunftsland der belasteten Nahrungsmittel ist Deutschland.

Jahr für Jahr werden in Deutschland mehr als 40.000 Tonnen Gift auf die Felder gesprüht: Insektizide, Fungizide, Herbizide - seit Jahrzehnten spritzen die Bauern immer neue Pflanzenschutzmittel auf Gemüse, Getreide und Obst, amtlich zugelassen und angeblich gut kontrolliert. Aber wie gut sind die Kontrollen wirklich? "betrifft" will herausfinden, welche Interessen mit dem Einsatz all der Gifte bedient werden.

"betrifft: Gift auf unseren Feldern - Wie gefährlich sind Pestizide?"
am Mittwoch, 18. November 2015, um 20.15 Uhr im SWR Fernsehen.

Quelle: www.presseportal.de

Erscheinungsdatum:



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