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Moldawische Äpfel und Pflaumen gehen zu Versender zurück

Russische Politiker: erlauben Import durch pro-russische Unternehmen

Fast 40 Tonnen moldawischer Äpfel und Birnen wurden zurück zum Exporteur geschickt. Nach der russischen Inspektion sind die Dokumente nicht in Ordnung. In Moskau haben zwei Mitglieder des Parlaments einen neuen Vorschlag gemacht: Die Erlaubnis von Import durch pro-russische Unternehmen. Auf diesem Weg wollen die Politiker europäische Unternehmen mit langen Beziehungen in Russland schonen. Der deutsche Minister für Landwirtschaft hat wiederholt den Dialog mit Russland gefordert.



Moldawische Äpfel und Pflaumen gehen zum Versender zurück
An der Grenze zwischen Belarus und Russland wurde eine Verschiffung von Äpfeln aus Moldawien gestoppt. Die Inspektion hat einen Fehler in den Dokumenten gefunden, die den 19 Tonnen Äpfeln beilagen. Nach dem Service passen die Zahlen der pflanzenschutzrechtlichen Dokumente und die belarussischen Re-Export Papiere nicht zusammen. Etwas weiter, an der selben Grenze, wurden 19.5 Tonnen Pflaumen aus Moldawien gestoppt. Hier sagte die Inspektion ebenfalls, dass an den beiliegenden Papiere herumgepfuscht wurde. Beide Verschiffungen wurden zum Exporteur zurück gesandt.

Russische Politiker: erlauben Import durch pro-russische Unternehmen
Ein neuer Vorschlag kann zu der langen Liste, die von der russischen Regierung bezüglich des Boykotts, hinzugefügt werden. Die Mitglieder des Parlaments Igor Zotov und Yara Lantratova haben einen Vorschlag eingereicht, um den Import von boykottierten Produkten zu erlauben, vorausgesetzt die exportierende Partei ist pro-russisch, nach russischen Medien. Nach den MPs, müsste ein Verzeichnis erstellt werden, in dem Unternehmen eingeschlossen sind, die gegen die Sanktionen sind. Auf diesem weg wollen Politiker das Problem lösen, dass Unternehmen mit Jahren Erfahrungen in Russland nun geschlossene Grenzen sehen mussten. Außerdem zeigen MPS öffentlichen Protest gegen die Sanktionen durch Griechenland, Deutschland, Italien und andere europäische Unternehmen.

Deutschland ruft erneut nach Dialog
Der deutsche Minister für Landwirtschaft hat wieder die Wichtigkeit hervorgehoben, den Dialog mit Russland offen zu halten. Besonders in Sachen Austausch von Techniken und Innovationen ist die Beziehung zwischen Deutschland und Russland sehr wichtig. Das sagte der Minister nach de Ende der Agritechnica.

"Ende der europäischen Propaganda"
Bevor die EU und Russland miteinander ins Gespräch kommen können, müssen erst die russophoben Aussagen in den europäischen Medien aufhören sagt eine russischer Abgesandter. Er beschuldigt die europäischen Medien einer antirussischen Kampagne.


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