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Erfreuliche Entwicklungen am Bio-Markt

Bio-Landbau ist weiter auf der Erfolgsspur

In Oberösterreich gibt es derzeit rund 3.900 Bio-Betriebe und diese bewirtschaften 73.000 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche. Somit arbeiten etwa 15 Prozent aller landwirtschaftlichen Betriebe in Oberösterreich nach den Kriterien des biologischen Landbaus und sie bewirtschaften knapp 14 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche in Oberösterreich, die bei 530.000 Hektar liegt.


© LKOÖ

„Zwar war die Anzahl der Bio-Betriebe in Oberösterreich in den letzten Jahren aufgrund des Bio-Einstiegsstopps im auslaufenden Agrar-Umweltprogramm ÖPUL rückläufig, doch die Bio-Flächen sind seit 2013 in etwa gleich geblieben. Mit dem neuen Bio-Aktionsprogramm 2015-2020, das vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft mit der Landwirtschaftskammer und Bio Austria erarbeitet wurde, soll nun der erfolgreiche Weg im Bio-Landbau fortgesetzt werden. Das Programm will mehr Bio bei Produktion, Absatz und Vermarktung. Auch wir in der Landwirtschaftskammer bekennen uns zu diesem Weg, weil Bio-Produkte von den Konsumenten gut nachgefragt werden. Die Landwirtschaftskammer steht bestehenden Bio-Betrieben beziehungsweise Betrieben, die auf Bio umsteigen wollen, gerne mit Beratung und Ausbildung unterstützend zur Seite“, erläutert ÖR Ing. Franz Reisecker, Präsident der Landwirtschaftskammer OÖ.

Bio-Landbau und biologische Lebensmittel liegen im Trend. Ziel des neuen Bio- Aktionsprogramms 2015-2020 ist es, die Position Österreichs als Bioland Nummer 1 zu halten.
„Das Bio-Aktionsprogramm ist eine Richtlinie für die geplante Unterstützung der biologischen Landwirtschaft in den kommenden Jahren. Mit dessen Hilfe soll erreicht werden, die landwirtschaftliche Bio-Fläche 2016 auf 20 Prozent zu erhöhen und die Zahl der Bio-Betriebe kontinuierlich auszubauen. Gleichzeitig soll die Rentabilität von Bio-Produkten gesteigert werden, das heißt, dass Bio-Produkte zu einem möglichst hohen Prozentsatz auch als solche vermarktet werden sollen. Auch Bildungs- und Beratungsangebote sollen in diesem Bereich gezielt weiterentwickelt werden, zum Beispiel zum Thema Tierwohl“, erläutert Mag. Franz Waldenberger, Obmann von BIO AUSTRIA OÖ.


Quelle: www.bio-austria.at

Erscheinungsdatum:



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