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Bulgarien: Nicht registrierte Importe schaden regionalen Züchtern

In einem TV-Interview berichtete Tanya Dabnishka, von der bulgarischen Association of Agricultural Producers, das es ein stetiges Wachstum von nicht registrierten Importen aus der Türkei, Mazedonien und Polen nach Bulgarien gibt. "Auf der einen Seite verursacht dies Druck auf unsere Produzenten, die gezwungen werden, die Preise zu senken, aber andererseits beflügelt es auch die Verarbeitungsindustrie, die auf Rohstoffe angewiesen ist."

Das ist nicht gut für die Produzenten, da diese in eine negative Spirale geraten, weil die Situation ihre Gewinne reduziert. Dadurch sind sie folglich nicht in der Lage, Geld für Investitionen zur Seite zu legen und sind damit auch nicht wettbewerbsfähig.

Darüber hinaus sieht sie, dass "das russische Embargo die Situation noch schwieriger gemacht hat, da größere Produktionsmengen vom Westen von Russland zu uns weitergeleitet werden," sie.

Die Qualität von Obst und Gemüse in Bulgarien ist sehr gut. "In Bezug auf Bioprodukte haben wir sehr gute Bedingungen für die Produktion, dennoch sind Züchter noch nicht imstande die Nachfrage zu decken."


Quelle: kanal3.bg

 


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