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Russland will Klarstellung über weißrussische Papaya

Russischer Milliardär investiert in Obst und Gemüse

Russland hat Weißrussland um Aufklärung gebeten, über die den Etiketten nach exotischen Produkte, die im Land angebaut werden. Weißrussland hat die Fragen des Kremls weitgehend beantwortet. Ein russischer Milliardär investiert stark in Apfel- und Kartoffelanbau. Obwohl die Grenzen für Produkte geschlossen sind, sind Gartenbau Techniken aus Europa und den Niederlanden noch immer willkommen in Russland. Die Russen drängen die Unternehmen sich zu beeilen, da sonst Unternehmen aus anderen Ländern ihre Chance nutzen werden. Der Kreml sieht noch viel Potenzial in der Landwirtschaft, vor allem mit mehr und mehr Länden als Nettoimporteure von Lebensmitteln. Heute sind die Russen pleite. Millionen Russen haben hohe Schulden, werden aber nie in der Lage sein, die je zurückzuzahlen. Jetzt können sie Konkurs anmelden. Schlussendlich investiert Russland in Handelsbeziehungen mit verschiedenen Ländern. Die Beziehungen mit der Ukraine, Kenia, Bosnien-Herzegowina und Israel sind auf verschiedene Weise verstärkt.

Russland will Klarstellung über weißrussische Papaya
Der weißrussische Minister für Landwirtschaft wurde gebeten, den Export von exotischen Produkten und außer Saison Produkten zu klären. Russland bemerkte eine rasche Exportsteigerung dieser Produkte, was zu dem Verdacht der Wiederausfuhr von verbotenen europäischen Produkten führte. Der Export von Kopfsalat, Zitronen, Melonen, Papaya, Äpfel, Birnen und Kirschen ist deutlich höher als in den Vorjahren. Russland zufolge, hat Weißrussland die Zugriffe seit Dezember 2014, versucht zu ignorieren.

Weißrussland, auf der anderen Seite, macht geltend, dass das Land die Kiwis und Papayas aus Ländern importiert, die nicht unter den Boykott fallen. Natürlich wachsen keine Kiwis und Papayas in Weißrussland, aber den Anspruch erhebt das Land auch nicht. Laut Minsk, werden die Produkte fein säuberlich nach den russischen Regeln eingeführt, aus Ländern, die nicht boykottiert werden. Um diese Argumente zu verstärken, flog ein weißrussischer Vertreter nach Moskau, um eine Erklärung abzugeben.

Ministerpräsident Medvedev dankte der weißrussischen Regierung für die umfangreichen Antworten, konnte es aber nicht unterlassen einen Witz über Zitrusfrüchte, Papaya und andere exotische Früchte, die es Folgens den Etiketten, gut tun auf dem weißrussischem Boden.

Russischer Milliardär investiert in Obst und Gemüse
Der russische Industriemagnat Dmitry Arzhanov, hat Pläne für große Investitionen im Anbau von Äpfeln und Kartoffeln. Seine Firma AFG National, investiert in die Pflanzung von 300 Hektar Apfelplantagen im Jahr 2016. In den nächsten sieben Jahren sind weitere Investitionen geplant, und soll die Gesamtanbaufläche auf bis zu 2500 Hektar anwachsen, mit einem Ertrag von 125.000 Tonnen Äpfel. Zusätzlich werden 40 Mrd. Rubel (US$606,31 Mio.) in eine Kartoffel Anlage, die 500.000 Tonnen gewaschene Kartoffeln pro Jahr liefern, investiert.

Kein Gemüse, aber Bauern willkommen in Russland
Um das Ziel der Selbstversorgung zu erreichen, und um die Inlandsproduktion zu erhöhen, hat Russland seine Türen für die holländischen Techniken geöffnet. Agrarier, Gemüsebauern und Gewächshausbauer mit viel Fachwissen, haben die Möglichkeit gutes Geld zu verdienen, berichtet Z24. Alexander Cherevko, Leiter der russischen Handelsdelegation, warnte auch, dass die Türen nicht immer offen seien. Wenn die niederländischen Unternehmen diese Chance nicht nutzen, werden chinesische, türkische, koreanische oder israelische Wettbewerber auf dem Markt einspringen.

Medvedev weist auf die Wichtigkeit der Landwirtschaft hin
In einem Artikel in einer russischen Zeitschrift, schreibt Ministerpräsident Medvedev über das Potenzial der Landwirtschaft. Laut dem Premierminister haben Länder, die es schaffen, ihre landwirtschaftlichen Exporte zu erhöhen, eine Menge Potenzial in der Weltwirtschaft. Er verweist auf die steigende Nachfrage von Lebensmitteln, sowohl in den ärmsten Ländern der Welt als auch den am weitesten entwickelten Volkswirtschaften. Die Niederlande, mit einer starken Position im Welthandel, sind ein Beispiel dafür, sagt er.

Russen können Konkurs anmelden
Vom 1. Oktober an können Russen, die in Zahlungsverzug gekommen sind, Insolvenz anmelden. Millionen von Russen haben Zahlungsprobleme, bisher aber konnten die Bürger nirgendwo hin. Analysten warnen jedoch vor einer großen Zahl von Konkurs Anmeldungen, was legale Kanäle verstopfen, und Banken und Geldverleiher auch in finanzielle Probleme bringen könnte. Das neue Gesetz ermöglicht Russen mit einer Gesamtverschuldung von mehr als 500.000 Rubel (US$76.000), und Zahlungsverzug von mehr als drei Monaten, Insolvenz anmelden. Für kleinere Schulden kann Konkurs beantragt werden, vorausgesetzt, es gibt Hinweise, dass die Schulden nicht zurückgezahlt werden können.

Schätzungen zufolge sind 580.000 Russen direkt berechtigt, die Insolvenz nach diesem Gesetz einreichen.

Russland will Beziehungen mit der Ukraine verbessern
Der russische Ministerpräsident Medvedev sagte, er hoffe, die Handelsbeziehungen mit der Ukraine zu verbessern. Der Handel zwischen den beiden Ländern ist alles andere als eingerostet. Russland geht davon aus, dass es keine Vereinbarung zwischen der Ukraine und der EU geben wird.

Kenianischer Export nach Russland könnte steigen
Letzte Woche traf sich eine russische Delegation mit einer Gruppe von Vertretern aus Kenia, um ihre Handelsbeziehungen zu diskutieren. Die Russen lobten das Potenzial der kenianischen Landwirtschaft, und die Bereitschaft, die Beziehungen zu Russland zu etablieren. Obwohl sich der Handel zwischen den Ländern bereits deutlich erhöht hat, sehen Kenia und Russland weitere Möglichkeiten, ihren Handel zu fördern.

Mehr Äpfel aus Bosnien-Herzegowina nach Russland
Bosnien-Herzegowina exportiert weiter nach Russland. Das Land hofft zum Beispiel, den größten Anteil seiner Apfelernte an Russland zu verkaufen. Seit dem Boykott ist der Export von Obst stark angestiegen.

Israel unterzeichnet Partnerschaft für Vertriebszentrum
Anfang dieses Monats einigten sich Israel und Russland darauf, ein Vertriebszentrum für landwirtschaftliche Produkte zu erschaffen. Das Zentrum liegt in der Region Primorje in Russland, um eine bessere Versorgung der Region, mit Lebensmitteln zu ermöglichen.

Kaliningrad startet Export nach Europa
Berichten zufolge hat die Region Kaliningrad im letzten Monat begonnen, Gemüse nach Europa zu exportieren. Zuerst ging eine Sendung von 19 Tonnen Kohl über die Grenze nach Polen. Nach Angaben der Züchter, ist der Kohl ein Überschussprodukt von mittlerem Format. Auch sollen Vereinbarungen getroffen sein, für den Export von anderen Produktgruppen.

Ukrainische Erzeuger auf der Krim boykottiert
Auf der Krim, der Russland zugehörigen Halbinsel, sind Äpfel aus der Ukraine verboten, so berichtet APK-Inform. Aufgrund des Boykotts, werden die Preise voraussichtlich sinken, der Export nach Russland ist ein wichtiger Teil des ukrainischen Apfel Handels.

Türkische Region will mehr Export nach Russland
Die türkische Region Aegean will seinen Export nach Russland erhöhen. Je nach Region, gibt es ein großes Interesse an Trauben und Kirschen. Russland ist ein wichtiger Markt. Im Jahr 2012, übernahm das Land Deutschlands Position, als zweitwichtigster Exportmarkt. Der Export nach Russland soll in den folgenden Jahren weiter wachsen, im letzten Jahr ist der Wert, aufgrund der Wirtschaftslage, von US$55,3 Mio. in 2013 bis auf US$27,6 Mio. im Jahr 2014, gesunken. In diesem Jahr steht der Zähler bereits auf US$18,3 Mio. Hauptexportprodukte sind Tomaten, kernlose Trauben und Kirschen.

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