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Sommerhitze wirkt sich negativ auf Austernpilze aus

Die Sommerhitze hat sich auch auf den Pilzmarkt ausgewirkt. Vor allem bei den Austernpilzen kam es in der Vergangenheit zu einigen Problemen. Gerhard Frietsch, Geschäftsführer der FRIHOL GmbH beschreibt die Situation wie folgt: „Die Witterungsverhältnisse in diesem Sommer waren ungünstig für die Austernpilze. Durch die Hitze ist beim Kompost, welcher wichtig für den Anbau der Pilze ist, viel kaputt gegangen. Dadurch ist die Ernte auch dementsprechend gering ausgefallen.“



Preise bleiben stabil
Das Unternehmen FRIHOL gilt als „Pionier“ und Fachmann auf dem deutschen Pilzmarkt. Unter anderem baut das Unternehmen seine Austernpilze in Holland und Polen an. „Leider hat die geringe Verfügbarkeit keinen größeren Einfluss auf die Preise“, erklärt Gerhard Frietsch weiter, „Da unsere Kunden ihre Waren oft zu festen Jahrespreisen beziehen, bleibt der Preis für sie weiterhin stabil. Auch wenn wir zurzeit Probleme haben die Austernpilze zu beschaffen.“

Andere Pilze sind beliebter
Hauptsächlich setzt das Unternehmen seine Waren unter der Marke FRIHOL im deutschen Lebensmitteleinzelhandel ab. „Auch wenn Speisepilze unter den deutschen Konsumenten immer beliebter werden, so sind Austernpilze in Deutschland nicht ganz so beliebt wie andere Pilzsorten“, so der FRIHOL-Geschäftsführer, „Bei Champignons oder andere Pilze ist die Nachfrage durchaus höher.“

Gerhard Frietsch
FRIHOL Champignonvertriebs GmbH
Böschstraße 12, 77815 Bühl-Oberbruch
Tel. +49 (0)7223-98480
gerhard.frietsch@frihol.de
www.frihol.de 

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