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Sultaninen: China als günstige Alternative

Aufgrund kleiner als erwarteter weltweiter Erntemengen stiegen die Marktpreise für
Sultaninen in den letzten Wochen an. Europäische Händler beobachteten, dass sich andere Ursprünge wie der Iran oder China dem Markt nach oben gefolgt sind und daher indirekt den günstigeren Rosinen-Anbietern (besonders aus Chile und Südafrika) die Möglichkeit des Austauschs gegen Sultaninen bieten.

Die offizielle Erntemenge der Türkei liegt bei 196.000 Tonnen (siehe hierzu unseren Marktbericht vom 26. August 2015 „Sultaninen: Türkei – Offizielle Hochrechnung bekannt gegeben“) – allerdings sehen dortige Packbetriebe die Menge eher bei 150.000 bis 170.000 Tonnen. Da die Ernte dort bereits begonnen hat, sind die Farmer besorgt, dass aufgrund regnerischen Wetters viele Früchte schimmelig werden.

Deutlich ist, dass es diesmal einen hohen Prozentsatz an „Jumbos“, dafür aber weniger an „medium“ und „small“ geben wird. Erste Preisindikationen aus der Türkei liegen für „No. 9 A-grade“ bei USD 2,25 bis 2,40 per kg FOB Izmir. Aus dem Iranliegen Angebote bei um die USD 1,80 per kg CFR Europa. Die günstigste Alternative für anständige Qualität kommt derzeit aus China. Dort soll die Ernte sehr gut ausfallen. In diesem Jahr sollen dort die Verkäufe der frischen Trauben sehr gering sein.

Preislich sind die Sultaninen aus Chile mehr oder fest stabil. Allerdings gibt es dort etwas mehr Nachfrage, weil die allgemeinen Preise derzeit recht fest sind.

Quelle/Copyright: Michael Priestoph GmbH

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