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Russland: Lebensmittelschmuggel Waffenhandel gleichsetzen

Valencia will Kakis und Granatäpfel auf Kompensationsliste

Die Regierung von Valencia plädiert bei der EU dafür, Kakis und Granatäpfel auf die Liste der Produkte zu setzen, für die Unterstützung in Frage kommt. Die Region erwartet, dass die Bauern wieder einmal hart getroffen werden. Der polnische Minister lud Ministerpräsidenten Medvedev ein, Äpfel zu inspizieren. Kürzlich hatte Medvedev die Polen beschuldigt, die Äpfel chemisch zu behandeln, bevor das Obst illegal nach Russland überführt wird. In Moskau stellte die Polizei eine Käsebande. Die Gang handelte illegal mit Käse, sechs Personen wurden unter Arrest gestellt, 500 Tonnen Käse konfisziert. In Russland diskutiert man, ob man den Lebensmittelschmuggel dem Waffenhandel gleichsetzen soll, was die Strafen bedeutend höher machen würde.

Valencia will Kakis und Granatäpfel auf Kompensationsliste

Die regionale Regierung von Valencia hatte einen Antrag gestellt, um Kakis und Granatäpfel auf die Liste der Produkte zu setzen, für die Entschädigung möglich ist. Laut den Spaniern, könnte der Kaki Sektor wieder einmal hart vom Boykott getroffen werden. "Obwohl die EU Kakis als ein kleines Produkt anerkennt, muss es eine Lösung geben," sagt Francisco Rodriguez Mulero, regionaler Minister für Agrarkultur und ländliche Entwicklung. "Der Bereich schätzt, dass die geschlossenen Grenzen letztes Jahr Kosten von 30 Millionen Euro verursachten."

Spanische Handelsorganisation unterstützt russische Vernichtung von illegalen Lebensmitteln
Luz Maria de Santos, der den spanischen Verband für kleine Bauern und Züchter (UFA) repräsentiert, sagt, dass die Vernichtung von Lebensmitteln verständlich ist. Auch Spanien hat in der Vergangenheit illegal importierte Lebensmittel zerstört. De Santos vergleicht diese Angelegenheit mit gefälschter Kleidung.

Polnischer Minister lädt Medvedev ein, um Äpfel zu inspizieren
Nach der Beschuldigung des russischen Ministerpräsidenten Medvedev, die sich an den polnischen Apfel Sektor richtere, hatte der polnische Vorsitzende der Handelsorganisation, Miroslav Malishevsky, geantwortet. Medvedev bezichtigte die Polen dazu, die Äpfel chemisch zu behandeln, um ihre Haltbarkeit zu steigern. Diese Äpfel wurden Berichten zufolge nach Russland exportiert. Miroslav sagt, dass es streng verboten ist, das Obst nach der Ernte mit chemisch wirkenden Mitteln zu behandeln. Die Äpfel werden außerdem nicht am Ziel sortiert, sagt der Pole.

Polnische Apfelbauern mussten mehr Produkte an die Industrie verkaufen. Während es zuvor 50% waren, wurden letzte Saison etwa 60% industriell verarbeitet. Die Polen arbeiten an einem neuen Markt für das Obst, der Export nach Ägypten, die Vereinigten Emirate, Mongolien, Türkei, Azerbaijan, Saudi Arabien, Hong Kong, Kuwait und Kyrgyzstan steigt.

Russische Polizeit erfasst kriminelle Käse Gang

Der Boykott beeinflusst nicht nur Obst und Gemüse. Lebensmitteln aus anderen Bereichen, wie Milch, sind auch offen zerstört. Und während die offiziellen Grenzen geschlossen sind, werden inoffizielle Wege gefunden, um die Produkte ins Land zu bringen. Kürzlich wurde eine kriminelle Bande in Moskau hochgenommen. Die Gang handelte mit illegalem Käse. Fast 500 Tonnen Käse wurden konfisziert, mit einem Wert von 30 Millionen Dollar. Laut der Polizei, war die Bande seit März aktiv gewesen. Razzien wurden an 17 Orten durchgeführt und sechs Personen kamen in Arrest.

Sibiren gegen Land Deal China
Eine Gruppe von etwa 100 Russen hat kürzlich in der sibirischen Region Zabaykalsky Krai gegen einen Land Deal zwischen Russland und China demonstriert. Ein Stück Ackerfläche von der Größe wie Hong Kong wird von chinesischen Investoren für den Bio-Anbau geleased. Die Protestierenden riefen die Regierung dazu auf, ein Referendum zu veranlassen, bevor das Geschäft abgeschlossen werde.

Russland: Lebensmittelschmuggel gleichsetzen mit Waffenhandel

Russische Kunden fänden es gut, wenn das Schmuggeln illegaler Lebensmittel gleichgesetzt mit dem Handel mit radioaktivem Material und Waffen werden würde. Im Moment, müssen Schmuggler maximal 300,000 Rubel (4500 Dollar) zahlen, eine Strafe, die die zuständigen Behörden zu niedrig finden. Ein Antrag, die Lebensmittelschmuggler härter zu bestrafen, wird bei der Duma am 3. September diskutiert werden.

Pakistan und Russlad festigen Beziehung
Geopolitisch verändern sich die Beziehungen. Die Vereinigten Staaten wenden sich mehr an Indien, investieren in die Beziehung, als einen Ausgleich zu China. Das bedeutet, dass sich die Beziehungen zu Pakistan abkühlen, und das Land wird somit interessanter für Russland. Die zwei Länder handeln um ein Preferenz-Handels-Abkommen, das die Beziehungen zwischen den Nationen festigen soll.

Neuer Hilfskonvoi für Ostukraine
Die Zahl der Hilfskonvois, die von Russland in die Ostukraine geschickt werden, liegt nun bei 36. Anfang der Woche, hatte ein weiterer Konvoimit 100 Trucks die Grenzen passiert, mit den Zielen Luhansk und Donetsk. Laut Russland sind die Trucks mit Lebensmitteln, Tee und Zucker beladen.

Montenegro enttäuscht über Boykott
Die Regierung von Montenegro sagt, es sei eine offizielle Reaktion, dass der Boykott von Russland, enttäuschend sei. Die Regierung bemängelt, dass es noch keine Liste an Produkten gibt, auf die sich die Handelsblockade bezieht. Russischen Experten nach, würde der Boykott Montenegros die Lebensmittellieferungen in Russland nicht beeinflussen.

Deutsche Bauern: Niedrige Breise durch den Boykott

Bauern in Deutschland beschuldigen den russischen Boykott für die niedrigen Preise ihrer Produkte. "Die Preise für Agrarkultur-Produkte sind insgesamt gesunken, und diese Senkung liegt vor allem an dem niedrigeren Export nach Russland," sagt Joachim Rukwied, Präsident vom Deutschen Bauernverband.

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