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Linke Aktivisten animieren Migranten

Schiffeigner ziehen Nutzen aus Problemen in Calais

Am 29. Juli verkündete die britische Regierung, dass sie 7 Millionen Pfund (9,8 Millionen Euro) in die Sicherheit des Ärmelkanal-Tunnels investieren werde. Diese Entscheidung wurde in der Nacht getroffen, nach dem der Terminal von Migranten gestürmt wurde. Der Betreiber musste den Terminal dann schließen. Dies führte zu mehr als einer Stunde Verzögerung für die Fracht. Gestern schätzte die EVO den Schaden für die niederländischen Unternehmer auf etwa 500.000 Euro. Laut dem Sprecher, entstand diese Zahl nach dem Blick auf die Kosten die anfallen wenn ein LKW still steht. Die Kosten für den Frischprodukt Sektor sind noch nicht bekannt.

 
Die EU schreitet ein
Letzte Woche hat die EU angekündigt, dass sie Frankreich 20 Millionen Euro schicken würde. Das Vereinigte Königreich bekam rund 27 Millionen Euro. Diese Beträge sind Teil des europäischen Beitrags zur Suche nach einer Lösung des Flüchtlingsproblems. Bis zum Jahr 2020 erhalten Großbritannien und Frankreich 370 Millionen Euro bzw. 266 Millionen Euro zur Lösung des Problems der Migranten. Nach Ansicht der Kommissarin für Einwanderung fragte keines der beiden Länder nach weiterer Unterstützung, "Ich habe volles Vertrauen in ihre Fähigkeit, diese Probleme zu lösen."

 
Linke Aktivisten
Es scheint, als ob die Migranten zunehmend durchsetzungsfähig werden. Am Montag, dem 5. August sind die Proteste wirklich gewalttätig geworden. Ein französischer Polizist wurde verletzt, als sein Kopf mit einem Stein getroffen wurde. Laut der französischen Polizei sind die Übergriffe und Sit-ins nicht die Arbeit der Schmuggler, wie oft gedacht war, sondern eigentlich der linksradikalen Aktivisten. Sie betonen die Rechte der Einwanderer und organisieren Aktionen, um diese Ungerechtigkeit anzusprechen. Die Einwanderer werden oft auch angestiftet Aktionen durchzuführen, die zur direkten Konfrontation mit der Polizei führen. Bruno Noel glaubt, sie könnten ihre Arbeit besser mit etwas Hilfe von den Briten ausführen: "Wir haben nur 15 ständige Mitglieder bei der Grenzpolizei. Können Sie sich vorstellen, wie die Situation aussieht? Warum senden die Briten keine Truppen um zu helfen?"


Die anderen Aktivisten sind die MyFerryLink-Mitarbeiter, die Teil von SCOP SeaFrance sind. Ihr letzte Protest war am Freitag 31. Juli, als sie kurz die Fährrouten in Calais blockierten. Später an diesem Tag erklärte der französische Hof SCOP SeaFrance für Bankrott. Dies wurde durch die französische Nachrichtenagentur AFP berichtet.
 
Geldbußen verdreifacht
Letzte Woche kündigte die britische Regierung, dass sich die Bußgelder für blinde Passagiere in den letzten drei Jahren verdreifacht haben. In den Jahren 2012/2013 wurden 998 Geldbußen verhängt, in 2014/2015 waren es 3.319. Laut einem Sprecher aus dem Innenministerium ist nur bei 7 % der Fälle ein britischer Fahrer beteiligt, „Die meisten Gesellschaften nehmen ihre Verantwortung ernst, wenn es um die Sicherheit ihres Fahrzeugs geht. Aber trotzdem scheint es, dass ein Drittel der LKW über eine unzureichende Sicherheit verfügen. " Die britische Regierung stellt eine niederländische Checkliste auf ihre Website und einen Verhaltenskodex um blinde Passagiere fernzuhalten. Darüber hinaus haben die Briten auch einen 10-Stufen-Plan zur Vermeidung von Bußgeldern veröffentlicht.
 
Fähren ziehen Nutzen aus der Krise
Am Montag hat P&O Ferries angekündigt, dass die Probleme mit dem Kanaltunnel vollere Fähren bewirken. Im Juli wurden 176 % mehr LKWs auf Schiffen zwischen Teesport, Großbritannien und Zeebrugge, Belgien transportiert und auf der Strecke von Hull und Tilbury und Zeebrugge stieg die Anzahl der Lkw um drei Viertel. StenaLine profitiert auch von den Problemen. Anfang dieses Monats erklärte die Rederei, sie hätte 10 % mehr Fracht zwischen Hoek van Holland und Harwich, Großbritannien zu transportieren.


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