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Schwere Unwetter über den Südwesten und Sachsen

Bauernverbände berichten über keine größeren Schäden

In der Nacht zum Donnerstag haben starke Unwetter mit Starkregen und Blitzen in Deutschland schwere Schäden verursacht. Besonders stark betroffen waren der Südwesten der Bundesrepublik und das Bundesland Sachsen. Bei den Unwettern wurden zahlreiche Straßen wurden überschwemmt, Keller geflutet und Bäume sowie Stommasten wurden umgeknickt.

Bauernverbände haben keine Meldungen
Trotz der starken Unwetter, bei denen auch mehrere Menschen verletzt wurden und in Südtirol ein Wanderer starb, kam es an den landwirtschaftlichen Betrieben in den betroffenen Regionen, laut der dort ansässigen Bauernverbände, zu keinen größeren Schäden.

Landwirtschaftlicher Betrieb geht in Flammen auf
Laut Medienberichten ist im kleinen Ort Kißlegg in Baden-Württemberg ein landwirtschaftlicher Betrieb aufgrund eines Blitzeinschlags in Flammen aufgegangen und niedergebrannt. Das Feuer verursachte, laut Angaben der Polizei einen Sachschaden von rund 300.000 Euro.

Hagelschaden hält sich in Grenzen
Wie die Vereinigte Hagelversicherung VVaG berichtet gab es bislang in 2015 keinen größeren Schäden durch Hagel im deutschen Obst- und Gemüsebau. Der bisher entstandene Schaden wird mit rund sieben bis acht Millionen Euro beziffert. Dennoch geht die Hagelversicherung davon aus, dass sich die Summe noch weiter erhöhen wird. Im holländischen Obst- und Gemüsebau rechnet die man bislang mit rund 1,5 Millionen Euro Schaden durch Hagel. In diesem Jahr kam es im Monat Juli immer wieder zu Hagelschäden in der deutschen Landwirtschaft.

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