China globaler Marktführer für Online-Lebensmittel-Handel

Laut eines Rankings der IGD der zehn führenden globalen Märkte im Bereich Online-Lebensmitteleinkäufe, ist China nicht nur das führende Land in diesem Bereich. Auch ein Viertel des Wachstums in den nächsten vier Jahre wird aus China kommen, womit es sich weiter von Ländern wie Großbritannien oder den USA abhebt.

Laut des Reports werden die Verkäufe in China $41 Milliarden erreichen ($15 Milliarden in GB und $12 Milliarden in Japan).

In 2020, soll der Wert bei $178 Milliarden liegen, während GB und Japan nur $28 Milliarden und $22 Milliarden erreichen werden.


Die zehn führenden Nationen im Online Lebensmittelhandel laut des IGS - derzeitiger Wert und geschätzter Wert für 2020. (Source: IGD.com)

Der wachsende Trend ist in China schneller auf Grund verschiedener Gründe: erstens hat eine wachsende Zahl Menschen nun Zugriff auf das Internet. Auch Smartphones werden immer beliebter.

Zusätzlich verdienen Chinesen mehr in einem Land, in dem Lebensmittel als Luxus angesehen werden. Darüber hinaus gibt es etwas, dass nur hier passiert: In China wird im Gegensatz zu anderen Ländern wird in China ein Großteil der Einkäufe nur über digitale Plattformen haben, die keine physischen Laden haben. Dies ist der Fall von Tmall, Teil von Alibaba, und JD.com. Diese wurden online entwickelt, während in anderen Ländern existierende Supermärkte Online Stores eröffnet haben.

Die anderen Top 10 Länder wachsen ebenfalls, aber wesentlich langsamer. Es gibt jedoch einen Unterschied. Während wir in China rein virtuelle Shops haben, wird ein neuer Weg der Lieferung/ der Auswahl online woanders entwickelt. 

Großbritannien ist der zweitgrößte Markt für online Lebensmittel, 27% der Konsumenten sagen, dass sie mindestens einmal im Monat online einkaufen. Darüberhinaus sagen 11%, dass sie so hauptsächlich shoppen. Dort wird die "click&collect" Formel immer beliebter. Das Öffnen von mehr und mehr "Sammelpunkten" zum Abholen von Waren ermöglicht das Erreichen von entlegenden Gebieten mit der Kundenbindung im Hinterkopf. Letzte Woche, eröffnete Asda, eine führende Supermarktkette in Großbritannien seinen ersten automatischen 24 Stunden "Sammelpunkt" in Haydock.Dieses Konzept wird vermutlich bald von Konkurrenten wie Walmart kopiert.



TMall's Webseite - einen der führenden virtuellen Supermärkte in China. 

Belgien testet inzwischen auch ein "click und collect" Verfahren. Carrefour hat diesen Service mit einer speziellen Kundschaft im Kopf eröffnet., wie zum Beispiel Büroarbeiter, die keine Zeit zum Einkaufen haben, wenn sie aus dem Büro kommen. Lieferungen können direkt an den Arbeitsplatz erfolgen.

In Deutschland zeigte einen kürzlich erschienende Studie, dass mehr und mehr Konsumenten bereit sind, online Lenbensmittel zu kaufen. Ketten wie Rewe und Discounters wie Aldi oder Lidl investieren daher viel in diesen Bereich.

In den USA, Walmart schätzt, dass in 2017, 6% seines Ertrages aus Onlineverkäufen oder digitalen instore Käufen bestehen wird.

Wennn wir die Entwicklung von Onlineverkäufen (besonders in GB und Belgien) analysieren, sehen wir eine große Entwicklung. Amazon ist besonders aktiv in diesem Bereich- mit seinem Amazon Prime Now Service, der Lieferung innerhalb einer Stunde der Bestellung garantiert. Der Service ist in 14 Städten in den USA und in London erhältlich.

FreshPLaza Auswertung von www.igd.com Daten 

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