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Laserlabels vielleicht bald in den USA

Obst bekommt ein Facelift in den Produktregalen in Europa, und das neue Aussehen könnte es auch bald in den Vereinigten Staaten geben. 

Anstatt Sticker zu verwenden, bekommen Melonen und andere Früchte nun ein High-Tech Upgrade, das elegante Design heißt Laser Label. 



„Das ist nicht nur eine Melone, das ist eine Markenmelone – eine Melone, die ihre eigenes Zeichen hat“, sagt Stephanie Merit von Laser Food. „Man kann auf jeder dieser Melonen ein eigenes haben, zum Beispiel die Rückverfolgungsnummer.“

Merit sagt, die Labels werden auf die Melonen und Zitrusfrüchte geätzt, mit einer Farbe die unbedenklich ist. 

„Die Idee kam auf, da es eine Identitätskrise bei den Sorten gab“, sagt Jonathan Vigliotti aus London. „Wenn ein Obststück seinen Sticker verliert, kann man nicht mehr zurückverfolgen, wo es angebaut wurde.“

Er sagt, dass die Laserlabels davor schützen und Einkäufer davor stoppt, das System zu hintergehen. Merit sagt, dass Lebensmittelhändler billiges Obst als 

Nicht jeder mag den neuen Look
„Ich glaube nicht, dass es eine gute Idee ist, man spielt nicht mit Obst“, sagt Standbesitzer Michael Conder. „Bleib einfach dabei wie es ist, bleib beim Normalen.“ 

Europäische Aufsichtsbehörden wiedersprechen dagegen. Sie lassen Obstlaser in Frankreich, Spanien und Polen zu, mit weiteren Ländern die Interesse haben an dem Vorgeschmack der Zukunft. 

Die U.S Food and Drug Administration hat noch kein grünes Licht für die Produzenten gegeben, Laserlabels in den USA zu verwenden. 


Quelle: wral.com

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