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"Hart umkämpftes Marktumfeld bei Passionsfrüchten"

Erste Pitahayas aus Ecuador werden nun am europäischen Markt verladen, bestätigt ein deutscher Importeur. "Die gelbschalige Frucht ist zwar etwas preisgünstiger als die exquisitere rote Variante. Dennoch sind die Marktanteile beider Sorten nahezu identisch. Wir starten nun sukzessive in die Saison, die je nach Witterung und Marktlage bis in den September hinein geht."

Währenddessen läuft die Kampagne ecuadorianischer Passionsfrüchte bereits auf Hochtouren. "Wir stehen hier in direktem Wettbewerb mit anderen Anbauländern Lateinamerikas, etwa Peru, Kolumbien sowie Brasilien. Insofern ist das Marktumfeld in Sachen Passionsfrüchte recht hart umkämpft, was vor allem auch dem starken Preiswettbewerb geschuldet ist."

Trotz der anhaltenden Inflation und der Preissensibilität seitens des Verbrauchers sieht man auch in Deutschland weiterhin einen gewissen Grundbedarf an Exoten. "Wir beliefern auch zum Teil namhafte LEH-Ketten. Dennoch ist es äußerst schwierig, eine gewisse Kontinuität zu gewährleisten. Dies ist und bleibt leider ein hemmender Faktor für ecuadorianische Exoten."

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