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Hohe Nachfrage und Preise, aber Trockenheit droht

Erdbeerernte beginnt in Huelva

In der südspanischen Provinz Huelva, Europas größtem Beerenobstlieferanten im Winter und Frühjahr, sind bereits die ersten Erdbeeren geerntet worden. Die Erzeuger hoffen auf Regen in den kommenden Wochen und Monaten, denn die Trockenheit könnte sich stark auf die Erträge auswirken, zumal der Zugang zu Bewässerungsanlagen ab dem 1. Januar weiter eingeschränkt sein wird. "Die Erntemengen sind noch begrenzt, aber bald werden wir genug Ertrag haben, um die Programme zu starten", sagt Victoria Martín von der Verkaufsabteilung von Plus Berries.

"Dieses Jahr haben wir wieder hauptsächlich Candela-Erdbeeren. Der Geschmack dieser Sorte ist ausgezeichnet und ihre Haltbarkeit ist gut. Es handelt sich um eine Sorte aus unserer Forschungs- und Entwicklungsabteilung, die an das Klima in Huelva angepasst ist. Candela hat eine intensiv rote Farbe von der Spitze bis zum Kelch, ein intensives Aroma und einen süßen Geschmack. Candela schmilzt auf der Zunge", erklärt sie.

"Die Nachfrage ist groß und die Preise sind hoch, da das Angebot immer noch begrenzt ist. Außerdem ist der Markt im Moment leerer als sonst. Das liegt daran, dass sich die Aussaat durch die Hitze und die Stürme im Oktober verzögert hat, nicht nur in Spanien, sondern auch in Nordmarokko. In Südmarokko haben sich diese Witterungsbedingungen sogar auf den Himbeeranbau ausgewirkt", erklärt Martín. Ägypten befindet sich ebenfalls mitten in der Saison, aber die Anbaufläche ist dort um etwa 15 Prozent geschrumpft.

Die größte Herausforderung für den Erdbeeranbau in Huelva ist in dieser Saison zweifelsohne die Wasserknappheit. "Da die Bewässerungslizenzen voraussichtlich ab 1. Januar 2024 eingeschränkt werden, wird die Ernte auf vielen Parzellen bereits im März abgeschlossen sein, sofern es in den kommenden Monaten nicht regnet. Normalerweise erreicht die Ernte ihren Höhepunkt im April und Mai", warnt Martín.

Trotzdem bleibt die Branche hoffnungsvoll und positiv, denn die Anbaufläche ist ähnlich groß wie in der letzten Saison. Laut der Verkaufsleiterin von Plus Berries sind alle zuversichtlich, dass es regnen wird. "In der Zwischenzeit arbeiten wir mit Organisationen und politischen Entscheidungsträgern zusammen, um die notwendige Wasserinfrastruktur zu schaffen. Der Gartenbau ist der Wirtschaftsmotor dieser Provinz mit rund 120.000 direkten und indirekten Arbeitsplätzen."

"In schwierigen Zeiten ist immer Kreativität gefragt, und wir werden es schaffen, die vorhandenen Ressourcen optimal zu nutzen. Wir müssen das vorhandene Wasser effizient und rationell nutzen. Jeder Tropfen zählt. Jetzt ist es an der Zeit, die Infrastruktur zu erneuern und sich auf eine nachhaltige Zukunft vorzubereiten", so Martín abschließend.

Weitere Informationen:
Victoria Martín
Grupo Plus Berries
Mob: +34 673109821 (Spanien)
Tel: +34 959504454
victoriamartin@plusberries.com
plusberries.com
agromartin.com

Erscheinungsdatum: