BLE KW 41:

Gemüsepaprika: Niederländische und spanische Offerten herrschten vor

Beim Gemüsepaprika herrschten niederländische und spanische Offerten vor. Die Verfügbarkeit hatte sich insgesamt ausgedehnt. Sie genügte, um den Bedarf zu decken. Die Unterbringungsmöglichkeiten hatten sich mancherorts begrenzt, zum Teil infolge der Ferien, so die BLE.


Grafik: BLE

Äpfel
Einheimische Offerten bestimmten das Geschehen: Elstar, Jonagold und Boskoop bildeten dabei die Basis des Angebotes. Die Geschäfte verliefen in einem steten Rahmen, ohne besondere Höhepunkte.

Birnen
Italienische Anlieferungen dominierten die Szenerie. Insgesamt hatte sich die Verfügbarkeit augenscheinlich begrenzt. Da sich auch die Nachfrage vermindert hatte, hatten die Händler nur selten Anlass, ihre bisherigen Forderungen zu korrigieren.

Tafeltrauben
Italienische Italia, Crimson Seedless und Michele Palieri befanden sich an der Spitze des Sortimentes. Türkische Sultana spielten insbesondere in München und Köln eine bedeutende Rolle.

Pflaumen
Die Saison endete sehr unspektakulär. Die Anlieferungen schränkten sich merklich ein. Auch die Kondition der Artikel schwächte sich ab. Die Nachfrage war generell eher verhalten.

Zitronen
Die Präsenz der südafrikanischen und argentinischen Importe schränkte sich ein, die Bedeutung der spanischen und türkischen Offerten nahm zu.

Bananen
In der Regel hielten sich Angebot und Nachfrage hinreichend die Waage. Die Händler hatten daher nur selten Anlass, ihre bisherigen Forderungen zu modifizieren.

Blumenkohl
Einheimische Offerten herrschten augenscheinlich vor. Die Nachfrage zeigte sich infolge des freundlichen Wetters nicht besonders stark ausgeprägt und konnte problemlos befriedigt werden.

Salat
Beim Kopfsalat konnte neben den belgischen und einheimischen Produkten inzwischen auch auf italienische zugegriffen werden. Diese ließen hinsichtlich ihrer Qualität aber noch Wünsche offen.

Gurken
Bei den Schlangengurken überwogen spanische vor einheimischen Offerten. Die Saison der inländischen Produkte bog langsam auf die Zielgerade ein, die Kondition ließ mancherorts Wünsche offen.

Tomaten
Niederländische, belgische, türkische und polnische Abladungen bildeten die Basis des Sortimentes. Das Angebot war relativ breit aufgestellt und die Kunden hatte die freie Auswahl zwischen qualitativ hochwertigen und teuren oder eher günstigen Offerten.

Quelle: BLE


Erscheinungsdatum:



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