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BioTropic bietet Nüsse & Trockenfrüchte aus Bio-Projekten weltweit

Kokoschips, Cashewkerne, Mangostücke und Co

Die BioTropic GmbH mit Sitz in Duisburg hat ihr Nuss- und Trockenfruchtsortiment in letzter Zeit erheblich ausgebaut. Der international agierende Bio-Fruchthändler bezieht die Produkte aus Bio-Projekten weltweit, berichtet man.

Kokoschips stammen beispielsweise aus Sri Lanka, Vietnam, den Philippinen und Indonesien. Synergien mit Bio-Anbauern in Sri Lanka ermöglichen die Vermarktung dieser Kokosprodukte. Einer der BioTropic-Agrar-Ingenieure hat in Sri Lanka auf der Suche nach Trocknungsöfen für die Elfenbeinküste den heutigen Partner für Produkte aus Sri Lanka kennen gelernt. Die kleinbäuerlichen Strukturen dort ähneln denen der BioTropic-eigenen Projekten sehr. Durch die Verarbeitung vor Ort bleibt die Wertschöpfung im Land erhalten, was sowohl den Bauern als auch der Umwelt zugute kommt – einer der wichtigen Grundsätze der weltweiten Arbeit von BioTropic. 

Cashewkerne bezieht die BioTropic GmbH aus Tansania. Um den Anbau der Cashewkerne in Tansania kümmern sich 250 selbstständige Bauern mit über 80.000 Cashewbäumen, die biologisch bewirtschaftet werden. Das Anbaugebiet liegt im küstennahen Landstreifen südlich der Küstenstadt Daressalam, die als Exporthafen dient. Das Sammeln der Erntemengen erfolgt in den Dörfern selbst in eingerichteten Sammelstellen, von dort erfolgt der Transport in die stadtnahe Fabrik, wo die Kerne sehr aufwendig geknackt und von ihrer Schale befreit werden. 

Mangostücke aus der Elfenbeinküste
BioTropic leistet in der Elfenbeinküste sehr erfolgreich Entwicklungshilfe mit der Bewirtschaftung eigener Anbauflächen in enger Zusammenarbeit mit den Bauern vor Ort. Diese Projekte sind „Leuchtturmprojekte“ mit Strahlkraft für ökologischen Anbau und sozialverträgliche Arbeitsbedingungen in den Anbauregionen.

Sultaninen oder Weinbeeren stammen aus der Türkei, aus drei Projektgruppen in unterschiedlichen Anbaugebieten mit insgesamt ca. 350 beteiligten Bauern. Wir arbeiten mit 5 Verarbeitungsbetrieben zusammen, welche die Rosinen fertig verarbeiten, verpacken und exportieren. Das Anbaugebiet beginnt östlich von Izmir und zieht sich entlang der Küste. An den Berghängen liegen viele kleinere Dörfer mit Einwohnerzahlen zwischen 200 und 500 Personen, deren Hauptertragsquelle der Anbau der Sultana Rebe ist.

Abgerundet wird das Trockenfruchtsortiment durch Datteln aus Tunesien. Die Bio-Datteln stammen von der Oase Ben Chabbat Jedid am Westufer des großen Salzsees und der Oase Amal. Die beiden Plantagen sind zusammen 77,5 ha groß mit einem Baumbestand von 8.200 Palmen. Durch eine vielseitige Nutzung, die Verwendung von Pflanzenkompost statt Mineraldünger und die Kultivierung bodenverbessernder Pflanzenarten wird der Versalzung des Bodens entgegengewirkt, welche in Wüstengebieten bei Monokulturen die größte Gefahr darstellt. 

Weitere Informationen:
www.biotropic.com


Erscheinungsdatum:



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