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Timo Heep, Geschäftsführer der Fruchthansa GmbH:

"Durch unsere internationale Lieferantenstruktur, steht uns frischer Rucola nahezu ganzjährig zur Verfügung"

Die deutsche Rucola-Saison begann für die Fruchthansa GmbH aus Wesseling Anfang Mai mit guten Mengen, wie uns Geschäftsführer Timo Heep (rechts im Bild) mitteilt. "Bei uns in NRW startet die Saison zwar etwas später als zum Beispiel in der Pfalz. Doch sorgten die Wetterverhältnisse bisher für eine zufriedenstellende Versorgung." Die ausschließlich im Freiland angebaute Ware kann bis etwa Oktober angeboten werden. Die von Fruchthansa geplante Produktionsmenge liegt bei vier bis fünf Tonnen.

Ganzjährige Versorgung
Zusätzlich dazu vermarktet das Unternehmen auch Rucola aus Italien. "Durch unsere große Lieferantenstruktur steht uns italienischer Rucola nahezu ganzjährig zur Verfügung. Die italienische Ware stammt sowohl aus Süd- als auch aus Norditalien. Theoretisch ist auch die Versorgung mit italienischem Rucola im Sommer möglich. Allerdings ist die Produktion etwas aufwendiger, da die dann herrschenden hohen Temperaturen zu Qualitätseinbußen führen können. Wir bevorzugen deshalb ab Mai Rucola aus deutscher Produktion, zumindest so lange der Rucola die Qualitätsanforderungen unserer Kunden erfüllt", so Heep.

Der deutsche Rucola wird vor allem als regionale Ware angeboten und von einem nahegelegenen Betrieb aus Bornheim Brühl bezogen. "Die Ware wird mit dem Erntewagen täglich frühmorgens in feldfrischer Qualität angeliefert, direkt bei uns abgepackt und anschließend in verschiedene LEH-Zentrallager in NRW transportiert. Wir wollen die Wege so kurz und optimal wie möglich gestalten", erläutert Heep. "Beim hiesigen Rucola handelt es sich etwas größere Pflanzen, die geschnitten und als Premiumware vermarktet werden."

Hervorragende Qualität, niedrige Preise
"Der deutsche Rucola ist teilweise geschmacksintensiver, da der italienische in jüngerem Stadium geerntet wird." Die Qualität ist, Heep zufolge, aktuell hervorragend. Teilweise leide der Preis des hiesigen Rucolas jedoch an der hohen Angebotsmenge in Deutschland. "Durch die gestiegenen Energiekosten für die Produktionsmittel wie Saatgut, Dünger, Bewässerung etc., muss auch der Preis für den Rucola entsprechend angehoben werden", sagt Heep. 

Schalen statt Beutel
"Es gab kurzzeitig den Trend, Rucola im Beutel zu verkaufen. Allerdings hat die Qualität stark darunter gelitten, da die Blätter teilweise abbrachen und der Rucola sehr schnell verdarb. Aus unserer Sicht ist daher der Einsatz von Flowpack-Schalen am besten. Momentan ist es aufgrund der Lieferkettenengpässe aber äußerst schwierig überhaupt Schalen zu erhalten; das entwickelt sich gerade regelrecht zum Drama. Hierbei muss man teilweise schon Monate im Voraus planen. Glücklicherweise verfügen wir über gute Verbindungen und finden so fast immer eine Lösung."

Als Salatspezialist handelt die Fruchthansa GmbH nicht nur Rucola, sondern auch weitere bio- und konventionelle Baby Leaf Salate sowie Endivien, Eisbergsalat, Kopfsalat, Lollo Verde/Rosso und Eichblatt. 1967 nahm die Fruchthansa GmbH ihre Arbeit am Kölner Großmarkt auf. Das inhabergeführte Familienunternehmen hat zusätzlich zu dem großen Angebot - unter anderem auch Direktimporte von Trauben aus Südafrika oder Heidelbeeren aus Peru -  Zugriff auf ein modernes Logistik-Hub mit einer eigenen LKW-Flotte sowie einer Verpackungs- und Reifungsanlage. 

Weitere Informationen:
Timo Heep
Fruchthansa GmbH
Urfelder Str. 65
50389 Wesseling
Deutschland
Tel.:+49 2236 92 91-0
Fax:+49 2236 92 91-499
E-Mail: info@fruchthansa.de 
Internet: https://www.fruchthansa.de 


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