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"Wichtiger Informationsaustausch für alle Branchenbeteiligten"

BioFach 2022 findet vom 26. – 29. Juli statt

BIOFACH und VIVANESS finden 2022 vom 26. – 29. Juli statt. Um dem vielfach geäußerten Wunsch der bereits angemeldeten Aussteller gerecht zu werden und maximale Planungssicherheit für alle Beteiligten zu schaffen, gibt es diesen neuen Termin für die internationale Bio- und Naturkosmetik-Community im Sommer. In enger Abstimmung mit den Ausstellern fiel der Entschluss, das Messe-Duo sowie den begleitenden BIOFACH und VIVANESS Kongress dieses Jahr einmalig zu verschieben.

Seit September 2021 werden im Messezentrum Nürnberg wieder erfolgreich Messen und Kongresse veranstaltet, die unter Maßgabe eines tragfähigen Hygienekonzeptes stattfinden und von Ausstellern und Besuchern äußerst positiv und verantwortungsvoll angenommen werden. Gleichzeitig geht die NürnbergMesse auf die Bedürfnisse ihrer Kunden und Branchen individuell ein. Daraus resultieren unterschiedliche Entscheidungen für die verschiedenen Veranstaltungen. Bei den Ausstellern von BIOFACH und VIVANESS sorgt die aktuelle Entwicklung der Corona-Pandemie vielfach für Unsicherheit.

Dazu Danila Brunner, Executive Director, BIOFACH und VIVANESS, NürnbergMesse: „Wir kommen dem Wunsch einer großen Zahl unserer Aussteller mit der Verschiebung der Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel und der Internationalen Fachmesse für Naturkosmetik in den Sommer nach und schaffen damit Planungssicherheit. Wir bedanken uns für die vielen konstruktiven Gespräche mit Branchenvertretern, die für diese Entscheidung wichtige Impulsgeber waren, und das beeindruckende Committment für BIOFACH und VIVANESS. Zusammen mit den Ausstellern freuen wir uns jetzt schon auf ein Wiedersehen der internationalen Bio- und Naturkosmetik-Community zu unserer Summer Edition der BIOFACH und VIVANESS in 2022 vom 26. bis 29. Juli in Nürnberg!“

FreshPlaza sprach mit einigen Ausstellern aus dem Obst- und Gemüsesektor über den neuen Termin der Weltleitmesse der Bio-Branche. 

'Wichtiger Informationsaustausch'
Als namhafter Lieferant biologischer Zuchtpilze ist die BioPilzland GmbH bereits seit einigen Jahren fester Aussteller auf der BioFach. "Wir sind zweifelsohne dafür, dass die BioFach als Präsenzveranstaltung stattfindet, weil es eben ein wichtiger Informationsaustausch für alle Branchenbeteiligten ist. Allerdings ist der neue Messetermin im Juli, während der Ferienzeit, für uns eher nachteilhaft, weil wir uns bis dahin mitten im jährlichen Sommerloch befinden", so Mirco Kinzel (rechts im Bild), Verkäufer beim Unternehmen.

'Teilnahme wäre hochriskant'
Die Öko-Bauernhöfe Sachsen (ÖBS) GmbH hat sich als Aussteller der ersten Stunde dieses Jahr erstmals gegen eine Anmeldung entschieden. "Wir haben uns bereits im Herbst zurückgezogen, weil wir das Risiko für unsere Mitarbeiter und die Firma einfach als zu hoch einstufen. Ich könnte mir auch vorstellen, dass Viele ähnlich entscheiden", teilt Geschäftsführer Steffen Mucha uns auf Anfrage mit. Er fügt hinzu: "Letztes Jahr sind wir das erste Mal in 20 Jahren nicht vor Ort gewesen, weil die Messe nicht als Präsenzveranstaltung stattfand. Die Online-Messe hat uns leider nicht so viel gebracht."

Rechts: Lars Zumpe vertrat die ÖBS GmbH auf der BioFach 2020

'Vorarbeit sparen'
Auch für den 'Kürbiskönig' Georg Thalhammer (rechts im Bild) sei die BioFach bereits seit vielen Jahren ein fester Messetermin gewesen. "Aufgrund der anhaltenden Unsicherheit haben wir uns dieses Jahr vorerst gar nicht angemeldet. Solange es nicht sicher ist, ob die Messe stattfindet, sparen wir uns recht viel Vorarbeit. Sollten wir uns in letzter Minute noch für eine Teilnahme entscheiden, könnte ich immer noch als Unteraussteller mit reinschlüpfen. Da gibt es immer Lösungen", so der bayerische Kürbisexperte.

'Messetermine vorerst 'on hold'
Matthias Schamel (rechts im Bild) - Mitgeschäftsführer des gleichnamigen bayerischen Traditionsunternehmens und Marktführer in Sachen Tafelmeerrettich - zeigt sich ebenfalls skeptisch. "Den Umständen entsprechend macht die Teilnahme für uns momentan keinen Sinn. Für unsere Produktszene ist es eben wichtig, dass man sie verkosten kann, was zu Pandemiezeiten nicht möglich ist. Die Messen, bei denen wir im letzten Halbjahr Aussteller waren, waren leider auch nicht wie wir uns das vorgestellt haben, weshalb wir das Thema Messepräsenz vorerst 'on hold' gestellt haben."


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