Brandenburg: Slowenische Neubaupläne stoßen auf Widerstand

"Wir wollen in Fürstenwalde eines der modernsten Gewächshäuser errichten"

Ein hochmodernes Gewächshaus, computergesteuert und effizient – bis zu 18.000 Salatköpfe sollen von dort täglich an die Brandenburger Supermärkte gehen. Die slowenische Firma Panorganix will in Fürstenwalde zehn Millionen Euro investieren. Bedenken gibt es nicht nur wegen des Lkw-Verkehrs, weiß die MOZ. Mit der Produktion von Salat und Kräutern will Panorganix auf den deutschen Markt expandieren. Dazu habe es bereits Gespräche mit Edeka gegeben, erklärte Miholic.

Die Supermarktkette wolle die Produkte in der Region vertreiben. Das Besondere daran: Die Salatköpfe werden mitsamt den Wurzeln verkauft. Wachsen sollen sie in einem 180 Meter langen und 152 Meter breiten Gewächshaus mit einer Anbaufläche von mehr als 20.000 Quadratmetern.


Blick ins 2018 eröffnete Salatgewächshaus im steirischen Mureck
Bild: Panorganix

Lokaler Salat im Winter
„Wir wollen in Fürstenwale eines der modernsten Gewächshäuser errichten“, sagte der 35-Jährige, der bei Panorganix für das operative Geschäft und den Verkauf zuständig ist. Damit sei lokaler Salat auch im Winter verfügbar. Zwölf Arbeitsplätze will das Unternehmen am Standort schaffen. Ähnliche Projekte wurden bereits in der Steiermark und Rumänien geschaffen.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel.

Weitere Informationen:
http://www.panorganic.at/ 


Erscheinungsdatum:



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