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BLE-Marktbericht - KW 50:

'Bedarf an Birnen konnte ohne Schwierigkeiten befriedigt werden'

Italienische Birnen herrschten mit Abate Fetel und Santa Maria vor und rundete mit Williams Christ das Geschehen
ab. Aus der Türkei stammten fast ausschließlich Santa Maria. Die Niederlande beteiligten sich hauptsächlich mit Gute Luise an der Vermarktung. Deutsche Alexander Lucas und Conference ergänzten.

Hier gelangen Sie direkt zum vollständigen BLE-Marktbericht.

Die Versorgungslage veränderte sich nicht wesentlich und der Bedarf konnte ohne Schwierigkeiten befriedigt werden. Aufgrund angehobener Einstandspreise versuchten die Verkäufer in Frankfurt, ihre Forderungen für die italienischen Offerten zu erhöhen, was am Platz aber nicht durchsetzbar war. In München hatte man damit mehr Erfolg, sodass sich dort großfruchtige Abate Fetel und Santa Maria
verteuerten. Die Bewertungen der einheimischen und belgischen Abladungen bröckelten in Köln ab.

Äpfel
Die Geschäfte verliefen unisono in ruhigen Bahnen. Dank der Adventszeit griffen die Kunden verstärkt auf rotbackige Produkte wie Red Delicious zu, deren Bewertungen aber dennoch meist konstant blieben oder örtlich sogar ein wenig abfielen.

Tafeltrauben
In das Sortiment kam Bewegung, denn die europäischen und türkischen Anlieferungen schränkten sich zusehends ein, während die Importe aus Übersee an Relevanz gewannen.

Orangen
Bei den Blondorangen hatten die Ankünfte spanischer Navelina vom Umfang her nochmals an Kraft gewonnen. Angebot und Nachfrage hielten sich in etwa die Waage, sodass die Notierungen meistens auf dem bisherigen Niveau verharrten.

Kleinfruchtige Zitrusfrüchte
Der Verkauf verlief in der Woche nach Nikolaus eher ruhig. Spanische Clementinen überragten dabei von der Menge her alles und ihre Präsenz wuchs nochmals an. Das Interesse konnte da nicht Schritt halten. Daher vergünstigten sich so manche Produkte, obwohl die Qualität in der Regel ansprach.

Zitronen
Geringe Temperaturen, regnerisches Wetter und der Wunsch nach gesunder Ernährung waren die Auslöser für eine verbesserte Nachfrage.

Bananen
Eine eher schwache Marktfrequentierung fixierte die Umsatzzahlen auf einem niedrigen Niveau. Die Vertreiber hatten die Bereitstellung für gewöhnlich genügend auf die eingeschränkten Verkaufsmöglichkeiten abgestimmt.

Blumenkohl
Französische und italienische Produkte herrschten vor; es gab sie sowohl in 6er- als auch in 8er-Aufmachung. Die Verfügbarkeit hatte sich summa summarum zwar ausgedehnt, deckte den Bedarf aber trotzdem nicht vollends.

Salat
Eissalat stammte ausschließlich aus Spanien. Örtlich etablierte sich eine weite Preisspanne, hervorgerufen durch eine uneinheitliche Güte.

Gurken
Spanische Schlangengurken dominierten augenscheinlich. Die Geschäfte verliefen unterschiedlich und damit verbunden entwickelten sich auch die Bewertungen in beide Richtungen.

Tomaten
Es stand ein sehr üppiges Sortiment bereit, an dem vorrangig die Niederlande, Spanien, Belgien und Marokko beteiligt waren. Die Verfügbarkeit dehnte sich aus. Das Interesse war nicht so stark ausgeprägt, obwohl es sich mancherorts durchaus ein wenig intensiviert hatte.

Gemüsepaprika
Die Geschäfte gestalteten sich unspektakulär. Die Versorgung harmonierte in der Regel mit den Unterbringungsmöglichkeiten. Die Preise pendelten sich recht flott ein und blieben dann in den meisten Fällen bis zum Freitag konstant.

Quelle: BLE


Erscheinungsdatum:



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