BLE-Marktbericht KW 42:

'Basis des Angebotes bildeten fortwährend niederländische und belgische Tomaten'

Die Basis des Angebotes bildeten fortwährend die niederländischen und belgischen Offerten, obwohl sich ihre Präsenz summa summarum einschränkte. Die Bedeutung spanischer, türkischer und marokkanischer Importe wuchs derweil an. Italien beteiligte sich ausschließlich mit Kirschtomaten am Geschehen. Seltene inländische Partien generierten kaum noch Beachtung. Insgesamt konnte die Qualität meist überzeugen. War dies nicht der Fall, etablierte sich eine weite Preisspanne, so etwa in Frankfurt, wo die türkische Rispenware zwischen 5,90 und 8,50 € je 5 kg kostete.

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Das Interesse zeigte sich mal freundlich, mal eher verhalten. Die Notierungen tendierten mehrheitlich aufwärts. Vor allem belgische Fleischtomaten verteuerten sich immens: in Frankfurt auf bis zu 20,- € je 7-kg-Steige. In Hamburg mussten die Kunden zudem für Kirschtomaten tiefer in die Tasche gegriffen werden. Lediglich in München verringerten die Vertreiber temporär die obere Bewertungsgrenze.

Äpfel
Die Verfügbarkeit war hinreichend auf die Unterbringungsmöglichkeiten abgestimmt. Verschiedentlich senkten die Verkäufer ihre Forderungen ein wenig, um den Umschlag zu beschleunigen.

Birnen
Italien prägte mit Abate Fetel und Santa Maria und ergänzte mit Williams Christ das Geschehen. Die Qualität überzeugte in der Regel. Insgesamt konnte der Bedarf, der örtlich angewachsen war, ohne Schwierigkeiten befriedigt werden.

Tafeltrauben
Die Versorgung begrenzte sich zwar, sie reichte aber aus, um die Nachfrage zu decken. Bezüglich der Bewertungen war kein einheitlicher Trend auszumachen.

Kleinfruchtige Zitrusfrüchte
Clementinen stammten vorrangig aus Spanien: Neben Oronules standen mittlerweile auch Clemenrubi bereit. Bei Satsumas aus Spanien, der Türkei und Italien mussten ebenso des Öfteren Ausfärbung und Aroma moniert werden.

Zitronen
Spanische Abladungen dominierten vor türkischen und südafrikanischen. Die Versorgung reichte nicht aus, um es zu stillen. Die hohen Notierungen der Vorwoche hatten daher fortwährend Bestand.

Bananen
Das Herbstwetter intensivierte häufig die Nachfrage. Aus den Reifereien flossen genügende Mengen nach, um diese hinlänglich zu bedienen. Die Notierungen verharrten vielfach auf einem recht konstanten Niveau.

Blumenkohl
Deutschland dominierte das Geschehen. Die kühle Witterung belebte verschiedentlich das Interesse und die Bewertungen tendierten manchmal aufwärts.

Salat
Bei Eissalat schränkte sich die Präsenz inländischer Offerten augenscheinlich und sehr deutlich ein. aber nicht immer gelang. Die Notierungen blieben dennoch halbwegs konstant, sie schwankten bloß in den üblichen Spannen.

Gurken
Spanische Schlangengurken gaben mittlerweile den Ton an, derweil spielten inländische die zweite Geige. Niederländische und belgische Abladungen rundeten die Warenpalette ab.

Gemüsepaprika
Spanien prägte das Geschehen. Die Niederlande folgten von der Bedeutung her. Für die spanischen Artikel etablierte sich mitunter eine weite Bewertungsspanne, abhängig von Ausfärbung, Größe und konditioneller Zustand.

Quelle: BLE


Erscheinungsdatum:



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