Altländer Obstbauern pflücken bald die ersten Fräulein-Erträge

"Fräulein finde ich vielversprechend, weil sie auch pflegeleicht ist"

Obstbauer Marco Völkers aus Jork kultiviert die neue Apfelsorte Fräulein. Im Frühjahr vergangenen Jahres hat er 3000 der neuen Bäume gepflanzt, nun rechnet er mit einem Ertrag von fünf bis sechs Kilo pro Baum. Nach vier bis fünf Jahren sollen es bereits 15 bis 20 Kilo sein. „Es wird eine der letzten Sorten sein, die wir in diesem Jahr ernten“, sagt er im Interview mit dem Abendblatt. In etwa zwei Wochen soll bei Fräulein die Ernte beginnen. 

140 Obstbauern versuchen sich am Fräulein-Anbau
„Ich wollte mal etwas Neues ausprobieren, denn nur mit den bekannten Sorten zu arbeiten, bedeutet Stillstand“, sagt Völkers. „Die neue Sorte finde ich vielversprechend, weil sie auch pflegeleicht ist.“ Völkers ist einer von rund 140 Obstbauern im Alten Land, die sich erstmals am Fräulein-Anbau versuchen. Die neue Sorte wird voraussichtlich ab Mitte November auf dem Markt sein – sowohl in Supermärkten als auch an den Wochenmarktständen der Obstbauern.

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