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Treuhänder untersucht Liquidität von Tochtergesellschaften

Der Staat verlangt jetzt 52 Millionen von FresQ

Der niederländische Staat verlangt jetzt mehr als 52 Millionen Euro von der bankrotten Produzentenorganisation FresQ, gemäß einem Update des Insolvenzberichts. Die Summe beinhaltet die 48 Millionen Euro Subventionen, die ungerechtfertigterweise erhalten wurden und wegen derer FresQ Anfang des Jahres die Berufung bei der Beschwerdekammer verloren hatte. Die FresQ Produzentenorganisation wurde am 01. Januar 2014 aufgelöst.

Der Anspruch des niederländischen Staates wurde vom Insolvenzverwalter auf die Liste der vorläufig anerkannten (ungesicherten) Ansprüche gesetzt. Vorher wurde bereits bekannt gegeben, dass der niederländische Staat eine große Summe zurückfordere. 2016 wurden, zum Beispiel, bereits 48 Millionen Euro angedeutet.

Außerdem zeigt der aktualisierte Insolvenzbericht, dass der Insolvenzverwalter überlegt, Tochtergesellschaften abzuwickeln. Das kommt nach einem Vorschlag der Insolvenzverwalter von FresQ. Nur die Unternehmen, die noch Immobilien besitzen, wie FresQ Poortcamp B.V., würden dann erhalten bleiben.

Abschließend sagt der Insolvenzverwalter in dem Bericht, dass seine Untersuchung zur Ursache und dem Hintergrund der Insolvenz sich 'in der finalen Phase' befinde.


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