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Pragasy Exim verschifft ab Dezember indische Granatäpfel nach Hamburg

"Wir sind offen für sowohl den Großhandel als auch den LEH"

Granatäpfel erfreuen sich einer steigenden Beliebtheit im deutschen und (west-)europäischen Handel und entwickeln sich im raschen Tempo zu einem Ganzjahresprodukt. Während der kalten Jahreszeit finden daher immer mehr Granatäpfel aus Übersee-Ländern ihren Weg zu europäischen Großmärkten und in den LEH. Die Exportfirma Pragasy Exim LLP. mit Sitz im indischen Pune Maharashtra hat diese Tendenz für sich erkannt und wird dieses Jahr erstmalig größere Volumina nach Hamburg verladen. „Durch die äußerste Sorgfältigkeit in punkto Aufbereitung, Qualitätsmanagement, Verpackung und Verschiffung sowie die attraktive Preisgestaltung sind wir ein interessanter Partner für jeden europäischen Großabnehmer“, kommentiert man.


Die frisch gepflückten Granatäpfel gelangen direkt vom Anbau in die Sortierhalle, wo sie nach modernsten Standards aussortiert werden. Nach der ersten Sortierung werden die inneren Werte (u.a. Brixgehalt) der Fruchtexoten ausführlich geprüft, wonach ausschließlich die erstklassige Ware nach Kundenvorgaben verpackt wird. Auch bei der darauffolgenden Verschiffung wird besonders auf die internationale Standards geachtet. Insgesamt nimmt die Seefracht von Indien zum Hamburger Hafen um die 25 Tage in Anspruch.



Die Granatäpfel der Sorte Bhagawa werden von ausgewählten Erzeugern und Lieferanten im westindischen Anbaugebiet Maharashtra bezogen. Die Region ist weitaus über die Landesgrenzen bekannt für ihren großflächigen Granatäpfelanbau.

Die ersten Granatäpfel der Sorte Bhagawa werden voraussichtlich Anfang Dezember in Hamburg eintreffen. „Wir sind gerade auf der Suche nach potenziellen Abnehmern in Deutschland sowie anderswo in Europa. Grundsätzlich sind wir offen für alle Interessenten. Ob es einzelne Lieferungen an Großhändler sind oder fixe Programme für den LEH: Wir sind in der Lage kontinuierlich Ware zu liefern“, erläutert Frau Anita Grabowski, die das Exportunternehmen in Europa vertritt.



Die moderne Halle, in der die Ware aufbereitet, sortiert und verpackt wird, steht unter Aufsicht der indischen Behörden. Somit wird eine hygienische Produktionsfläche und einen reibungslosen Ablauf des Prozesses gewährleistet.

Sorgfältigkeit entlang der vollständigen Wertschöpfungskette
Um den hohen Standards des europäischen Handels gerecht zu werden, achtet das Unternehmen besonders auf eine reibungslose Rückverfolgbarkeit bis zum Anbau. „Wir beziehen unsere Ware auf Nachfrage des Kunden und verfügen dabei über die gängigen Zertifizierungen. Auch halten wir unsere Kunden stets auf dem Laufenden während der Verladung und sind wir in der Lage ihnen zu zeigen wo die Ware herkommt und welche Stufen der Kette sie durchlaufen hat. Somit garantieren wir dem Kunden eine ausgezeichnete Produktqualität zu einem fairen, wettbewerbsfähigen Preis“, heißt es abschließend.


Abgepackte Granatäpfel, bereit für den Export nach Europa.

Geplante Sortimentserweiterung
Neben frischen Granatäpfeln bilden Mangos (April-Juni) und verschiedene Ganzjahresprodukte (Zwiebeln, Cashew- Nüsse, Kurkuma und Gemüse-Mix) das Exportsortiment der Firma. Bislang liefert das Unternehmen ausschließlich frische Erzeugnisse: In naher Zukunft möchte man das Sortiment dennoch um verarbeitete Nebenprodukte erweitern.

Rechts: Anita Grabowski sitzt in Hamburg und vertritt das Unternehmen Pragasy Exim LLP. in Europa.

Weitere Informationen:
Pragasy Exim LLP. INDIA
Anita Grabowski
Ansprechpartner Europa
+ 49 1724101175
ag@pragasy.com  
www.pragasy.com    


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