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Hamburger Start-Up punktet mit Verpackung aus Agrarresten

"In einem Land aus dem Land für das Land"

Das Hamburger Start-up Bio-Lutions versucht, eine von Papier und Plastik unabhängige Produktion von Verpackungen aufzubauen, für die vor allem Agrarreste verarbeitet werden sollen — und zwar „in einem Land aus dem Land für das Land“, führt Geschäftsführer und Gründer Eduardo Gordillo, ein gebürtiger Kolumbianer, seine „romantische Vorstellung“ aus. Dies berichtet Know's Magazin.

Seit Anfang des Jahres hat Bio-Lutions in Indien eine erste Fabrik. „Indien war eines der ersten Länder, in denen ein Plastikverbot erlassen wurde“, zumindest in einigen Bundesstaaten, zählt Gordillo den ersten von drei Gründen für die Wahl des Standortes in Bangalore auf, „zudem ist das Problem mit Plastik dort überall sichtbar.“ Und auch die Finanzen spielen eine Rolle, gibt der studierte Architekt und Industriedesigner zu. Einerseits würde es entsprechende Kredite geben, andererseits seien „Fehler am Anfang viel billiger als in Deutschland“.

Gordillo erzählt von einem Markt, „der nicht einfach ist“. Papier sei die logischste Alternative für Plastik — und der größte Konkurrent für Bio-Lutions. Doch die Nachfrage nach nachhaltigeren und weniger Ressourcen verbrauchenden Alternativen würde wachsen.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Interview.

Weitere Informationen:
BIO-LUTIONS International AG
Dorotheenstrasse 60
22301 Hamburg
info@bio-lutions.com
www.bio-lutions.com 


Erscheinungsdatum:



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