'Unnötige Transportwege könnten vermieden werden'

Umstellung der Transportwege ermöglicht Verzicht auf Plastik

Der Folienverzicht bei Salatgurken ist derzeit „en vogue“ im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Um Kunststoffverpackungen einzusparen, vertreibt beispielsweise Kaufland, Neckarsulm, Gurken seit Anfang März ohne Folie. Die Tochter der Schwarz-Gruppe möchte durch den Verzicht auf Folienverpackungen bei allen Salatgurken jährlich rund 120 t Kunststoff einsparen. Bio-Gurken sollen allerdings zur Unterscheidung von konventioneller Ware mit Etiketten versehen werden.

Um die Qualität und Frische der unverpackten Gurken zu gewährleisten, habe man die gesamte Prozesskette optimiert, teilt Kaufland mit. So seinen beispielsweise die Lieferzeiten von der Erzeugung bis zu den Filialen verkürzt worden.

Quelle: Euwid Verpackung


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