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Das "Zero-Pestizidrückstände"-Label feiert seinen ersten Geburtstag

Es ist ein Jahr her, dass die „Nouveaux Champs“-Kollektive das „Zero-Pestizidrückstände“-Label eingeführt hat, angetrieben von Gilles Bertrandias, der „sein Ziel, die positiven Aspekte der Bio-Landwirtschaft und der konventionellen Landwirtschaft zu kombinieren“ verkündete. Im Februar 2018 haben sich in Südwestfrankreich Produzenten der Départements Lot-et-Garonne und Tarn-et-Garonne diesem Ansatz gewidmet.

Dieses Jahr möchte die „Nouveaux Champs“-Kollektive sich bei der Landwirtschaftsmesse Gehör verschaffen. Diese dritte Möglichkeit der Produktion lockt Kunden an, weil die Preise zwischen den klassischen und Bio-Preisen von Obst und Gemüse liegen.

Innerhalb eines Jahres haben 3.000 Produzenten in Frankreich das Label angenommen. Gilles Bertrandias schätzt, dass „10% des Obsts und Gemüses, dass wir heute kaufen, das ‚Zero-Pestizidrückstände‘-Label tragen“

Über den pestizidrückstandsfreien Ansatz
„Die Landwirte, die dieses Label angenommen haben, vermeiden Pestizide, indem sie Netze, unterschiedliche agronomische Techniken und Fruchtfolge verwenden. Sie bevorzugen, zum Beispiel, auch Kartoffelsorten, die resistenter sind als andere. Wenn sie Pestizide verwenden, dann sehr sparsam und sie verwenden solche, die verschwinden, sobald die Frucht reif ist. Außerdem führen sie Laboranalysen durch, um sicherzustellen, dass keine Rückstände zurückbleiben. Wenn diese Analysen Spuren von Pestizidrückständen zeigen, wird das Obst oder Gemüse abgewertet.“

Quelle: francebleu.fr 


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