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Agrintesa führt die Produktion an

Kakis mit festem Fruchtfleisch sind bei den jungen Leuten sehr beliebt

Den jungen Verbrauchern gefällt der süße und zugleich delikate Geschmack, sowie die 'Knackigkeit' der Frucht. Sie erobert neue Märkte im Ausland und die Möglichkeit, sie in Scheiben schneiden, schälen und verzehren zu können, ohne sich dabei die Hände schmutzig zu machen, ist ein deutlicher Mehrwert. 

Es handelt sich um die Rojo Brillante (mit festem Fruchtfleisch), dessen Ernte in diesen Tagen in der Emilia- Romagna begonnen hat und die Kooperative Agrintesa aus Faenza (Platz eins der nationalen Kiwiproduktion) hat als eine der ersten in Italien vor mehr als 10 Jahren durch Investitionen in der Produktion und Technologien in der Anlage, die sich nun auszahlen, mit der Produktion begonnen.

Kaki Rojo Brillante

"Die Rojo Brillante bestätigt sich immer mehr als interessante Alternative für unsere Produzenten. Momentan haben wir 130 Hektar zwischen der Romagna und Modena, mit Anlagen, die seit mehr als 12 Jahren in Betrieb sind und neueren Pflanzungen, die noch in Produktion treten müssen. Darum erwarten wir einen Anstieg der Quantität um mindestens 10%. Zu unserer Gruppe gehören ca. 250 Landwirtschaftsbetriebe, die in diesen Anbau investiert haben und neue Absatzmärkte für ihre Produktion gefunden haben, mit sehr ergiebigen Erträgen," erklärt Enrico Bucchi, Vizedirektor der Alegra, Business Unit der Agrintesa.

Für die Kampagne 2018 erwartet die Agrintesa eine Produktion von ca 2.800 Tonnen der Rojo Brillante, für die es keine auffälligen Variationen, das Volumen betreffend, gibt. Für die Kaki Tipo (traditionelle und aromatische Frucht, mit weichem Fruchtfleisch, die mit dem Löffel gegessen wird) werden 3.600 Tonnen geschätzt, ein deutlicher Rückgang gegenüber der letzten Saison. Die Tipo Kaki ist eine sehr traditionelle Frucht und wird von über 700 Mitgliedern auf einer Gesamtfläche von über 200 Hektar angebaut.

"Die Kampagne 2018 ist positiv was Qualität und Stückgröße betrifft, besonders im Vergleich zum letzten Jahr, als das Erzeugnis bedeutend kleiner ausfiel. Die Fruchtgröße ist durchschnittlich groß, bei guter Qualität (wobei Pflanzen mit weniger Erzeugnis eine noch bessere Qualität hervorbringen) und in dieser Phase zeigen sich noch keine Probleme oder Defekte an den Früchten." 

Die Agritesa erwartet für 2018 eine 20% geringere Produktion der Tipo Kaki. "Es handelt sich um eine physiologische Reduzierung nach einem Jahr wie 2017, mit deutlichem Anstieg der Produktion. Es gab großen Fruchtfall und die Wetterbedingungen im Frühling und Sommer trugen dazu bei, doch auch solche Situationen gehören zum natürlichen Verlauf in diesem Sektor. Unser Ziel ist die Produktionen bestmöglich auf dem Markt zu valorisieren."

Stefano Soli, Generaldirektor der Valfrutta Fesco bestätigt: "Die Alegra und Valfrutta Fresco, zwei Business Units der Gruppe, übernehmen die Kommerzialisierung und Förderung dieser Produktionen. Wir sind überall im Land präsent, auch im Ausland, mit einer Auswahl an Verpackungen und mit einer Marke, der Valfrutta, unbestrittenes Synonym für Premiumqualität aus Italien."

In der soeben gestarteten Kampagne tritt auch die neue Verarbeitungseinrichtung der Agrintesa das erste Mal in Funktion, hauptsächlich für die Tipo Kaki. Es ist eine moderne Anlage und in Italien einzigartig, in der Lage die Früchte nach Größe  und mittels einer optischen Auswahl nach Reife zu sortieren, dabei die Qualität der Früchte nicht zu vernachlässigen.


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