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BLE-Marktbericht KW 37/18:

''Verfügbarkeit bei Äpfeln dehnte sich aus und die Warenpalette fächerte sich weiter auf''

Deutschland dominierte den Apfelsektor mit Elstar, Tenroy, Jonagold und Boskoop. Italien und Frankreich schickten hauptsächlich Granny Smith und Royal Gala. Ausschließlich in Berlin eintreffende polnische Produkte waren relativ günstig und ließen sich flott unterbringen. Die Verfügbarkeit dehnte sich aus und die Warenpalette fächerte sich weiter auf. So tauchten erste französische Red Delicious und Braeburn sowie griechische Granny Smith auf. Das Interesse konnte mit der intensivierten Versorgung nicht immer Schritt halten.

Die Vertreiber waren daher auf einigen Plätzen gezwungen, ihre Aufrufe zu reduzieren. Mancherorts bröckelten die Notierungen aufgrund von konditionellen Schwächen, die sich verschiedentlich bemerkbar machten, ab. Die Importe aus Übersee verloren an Bedeutung: Chilenische Cripps Pink und neuseeländische Braeburn spielten nur noch eine kleine Rolle und generierten kaum genügend Beachtung. Die Bewertungen sanken infolgedessen.

Hier geht es zum vollständigen Marktbericht.

Birnen
Italienische Abate Fetel, Williams Christ und Santa Maria bildeten die Basis des Angebotes. Die Nachfrage war begrenzt, die Vermarktung wollte nicht so recht an Fahrt gewinnen, bloß punktuell beschleunigte sich der Verkauf.

Tafeltrauben
Italien prägte mit einigen Varietäten, allen voran Italia, Michele Palieri und Crimson Seedless. Die Unterbringungsmöglichkeiten hatten sich dabei infolge der spätsommerlichen Witterung verbessert.

Erdbeeren
Deutsche Früchte dominierten. Die Anlieferungen schränkten sich saisonbedingt ein und die Nachfrage verringerte sich merklich. Eine gewisse Sättigung konnte man nicht von der Hand weisen.

Pfirsiche und Nektarinen
Spanien prägte vor Italien das Geschehen. Die Abladungen begrenzten sich parallel zum Interesse. Die Kampagne endet langsam, punktuell wurden keine französischen Zuflüsse verzeichnet. Die Qualität überzeugte generell nicht durchgängig.

Pflaumen
Deutschland bestimmte den Handel. Insgesamt war die Nachfrage durchaus freundlich. Da die organoleptischen Eigenschaften meistens keine Wünsche offenließen, kam es hinsichtlich der Bewertungen zu keinen wesentlichen Veränderungen.

Zitronen
Die Präsenz argentinischer, spanischer und türkischer Importe wuchs an, demgegenüber reduzierte sich die Wichtigkeit von Südafrika. Aus Israel, Uruguay und Griechenland stammten nur geringe Mengen.

Bananen
Für gewöhnlich korrelierte das Maß der steten Nachfrage hinlänglich mit dem des adäquaten Angebotes. Die Notierungen oszillierten daher in den meisten Fällen auf dem bisherigen Level. Im Süden endeten die Ferien.

Blumenkohl
Lediglich in Frankfurt tauchten belgische Offerten auf, ansonsten waren einheimische allein auf weiter Flur. Die Verfügbarkeit war eher knapp und so blieben die Bewertungen der Vorwoche oftmals bestehen.

Salat
Eissalat stammte aus Deutschland und den Niederlanden. Eine ansprechende Güte und Kopfgewicht vorausgesetzt verliefen die Geschäft recht konstant. Die Notierungen verharrten auf dem bisherigen Niveau.

Gurken
Die Zeit der hohen Notierungen war vorbei: Infolge einer augenscheinlichen Ausweitung des Sortimentes sackten die Bewertungen unisono ab. Die Präsenz der niederländischen und belgischen Offerten dehnte sich merklich aus und auch Spanien spielte eine größere Rolle als zuvor.

Tomaten
Die Niederlande und Belgien herrschten vor, Italien ergänzte die Warenpalette. Die Geschäfte verliefen uneinheitlich, summa summarum zeigten die Bewertungen einen ansteigenden Trend.

Gemüsepaprika
Die Güte des Sortimentes sprach durchaus an. Die Bedeutung der polnischen und spanischen Früchte wuchs an und dies hatte negative Auswirkungen auf die Bewertungen der dominierenden niederländischen Partien.

Hier geht es zum vollständigen Marktbericht.

Quelle: BLE


Erscheinungsdatum:



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