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Neue Lösung ist bio-abbaubar und wiederverwendbar

Verpackungsalternative für Lebensmittel aus Palmblättern

Zwei junge Frauen aus Berlin haben eine interessante Plastikalternative entwickelt, die man nach dem Einkauf einfach auf den Kompost werfen oder anderweitig nutzen kann. Die beiden Studentinnen stießen auf Blätter der Areka-Palme, die auf Plantagen angebaut wird. 

Während die Frucht geerntet und verarbeitet wird, fallen die Blätter einfach zu Boden und verrotten. Ein paar Manufakturen haben begonnen, die Blätter zu Einweggeschirr zu verarbeiten. Sie weichen sie dafür in Wasser ein und pressen sie mit Hitze in die passende Form. 

Bio-abbaubar und recyclebar
Im Rahmen einer Abschlussarbeit entwarfen sie Schalen und Deckel, in denen man Obst, Gemüse und Nüsse verpacken kann. Seit Anfang des Jahres entwickeln sie ihre Geschäftsidee weiter und bauen mit Unterstützung eines Berlin Start-up-Stipendiums in Adlershof ein Unternehmen auf. Arekapak heißt es. Die Produktion soll vor Ort in Indien erfolgen.

Die Verpackungen punkten mit einem niedrigen Wasser- und Energieverbrauch. Außerdem kann man sie nach dem Einkaufen noch für andere Zwecke nutzen. Zum Beispiel als Auflaufform oder als Brotdose. Oder man wirft sie einach in den Biomüll. Das Material ist nämlich frei von Chemikalien und komplett abbaubar.


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