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Direkt vom Feld in die Großküche oder Spitzengastronomie

Gastrobelieferung mit Obst und Gemüse auf dem Vormarsch

Der heutige Endverbraucher schätzt die direkte Verhandlung von frischem, regionalem Obst und Gemüse über Hofläden oder Wochenmärkte. Nicht jeder Erzeugerbetrieb eignet sich jedoch vom Standort, Personal oder den Erzeugnissen her für diese Verkaufsform. Als Alternative gibt es allerdings die Belieferung von Gastronomen aller Art. Diese Zwischenform habe sich in den letzten Jahren immer mehr etabliert und gewinnt weiterhin an Bedeutung in der Schweiz, dies schildert die dortige Bauernzeitung.

Jede zusätzliche Stufe in der Wertschöpfungskette generiere mehr Umsatz, heißt es im Beitrag von Frau Lisa Vogt Altermatt (Landwirtschaftliches Zentrum Liebegg). Allerdings muss gleichzeitig Arbeitsleistung in das Produkt gesteckt werden, weswegen der Aufwand auch entlohnt werden soll. Nur dann führe dieser Betriebszweig tatsächlich zu zusätzlichem Einkommen. 

Wertschöpfungssteigerung 
Gastronomiebetriebe haben den Wert regionaler Erzeugnisse längst entdeckt und punkten damit bei ihren Gästen. Im Zuge dessen bringe diese Art von Vermarktung auch eine Wertschöpfungssteigerung ohne den Arbeitsaufwand für und dem Umsatz aus dem Verkauf an die Endverbraucher. 

Quelle: Bauernzeitung.ch 



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