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BLE Marktbericht KW43/17

Markt wurde hinreichend mit inländischen Äpfeln versorgt

Äpfel
Die Märkte wurden mit den vorherrschenden inländischen Partien, vorrangig Boskoop, Elstar und Jonagold, hinreichend versorgt. Bei den Kunden beliebt waren zudem Cox Orange und Royal Gala. Italien beteiligte sich hauptsächlich mit Royal Gala und Golden Delicious am Geschehen. Aus Frankreich kamen Granny Smith und Braeburn; Jazz wurden punktuell flott umgeschlagen. Ungarische Importe ergänzten die Warenpalette. Diese erweiterte sich unter anderem mit ersten einheimischen Pinova, Jonagored und Red Jonaprinz, die in Frankfurt das Sortiment abrundeten. Eingeschränkte Zufuhren sowie ein begrenztes Interesse mündeten in stabilen Preisen, die sehr häufig auf dem Niveau der Vorwoche verharrten. Nur in München vergünstigten sich manche Produkte, gleich welcher Herkunft, mengeninduziert ein wenig.

Birnen
Italien prägte mit Abate Fetel, Santa Maria und Williams Christ die Szenerie. Aus Deutschland stammten insbesondere Alexander Lucas und Boscs Flaschenbirne. Bereitstellung und Nachfrage verringerten sich.

Tafeltrauben
Wie zuvor dominierten türkische Sultana, griechische Thompson Seedless und italienische Italia die Geschäfte. Kernlose Früchte befanden sich im Fokus der Kunden. Meist blieben die Notierungen konstant.

Kiwis
Italien herrschte vor, Neuseeland folgte. Die Qualität überzeugte in der Regel. Die Nachfrage steigerte sich mancherorts, wurde dennoch ohne Anstrengung gestillt.

Kleinfruchtige Zitrusfrüchte
Es zeigte sich je nach Platz ein uneinheitliches Bild: Während in Hamburg und Frankfurt das Interesse eher verhalten ausfiel, stießen die Offerten in München auf eine freundliche Beachtung.

Zitronen
Die Qualität der spanischen Verna und Primofiori sowie der türkischen Interdonato überzeugte in der Regel. Die Anlieferungen genügten, um den Bedarf zu befriedigen.

Bananen
Die Bereitstellung wurde an die Nachfrage angepasst. Diese präsentierte sich ruhig, aber kontinuierlich. Die Notierungen verharrten in der Regel auf dem Level der Vorwoche.

Blumenkohl
Hauptsächlich wurden inländische Chargen offeriert. Je nach Platz rundeten belgische oder niederländische Zugänge die Warenpalette ab; spanische tauchten nur am Montag auf.

Salat

Bei Eissalat herrschte Spanien insgesamt gesehen vor. Die einheimischen Abladungen verkleinerten sich offensichtlich; ähnlich die unbedeutenderen Ergänzungen aus den Niederlanden. Dennoch verschärfte sich der Abgabedruck.

Gurken
Die Bereitstellung von Schlangengurken aus dem Inland verringerte sich, dem Saisonfortschritt entsprechend, augenscheinlich. Dafür dehnte sich die Präsenz der spanischen Partien merklich aus.

Tomaten
Die niederländischen und belgischen Abladungen herrschten zwar kontinuierlich vor, doch sie hatten sich erkennbar begrenzt. Der Verkauf entschleunigte sich ein wenig. Die Kurse von Runden Tomaten und Rispentomaten schwächten sich generell sukzessive ab.

Gemüsepaprika

Den Markt dominierten die angewachsenen spanischen Anlieferungen. Komplettiert wurden diese durch die abflauenden niederländischen und ausgedehnten türkischen Importe sowie abgerundet durch die gedrosselten belgischen Zuflüsse.

Zwiebeln
Das stattliche Angebot an Haushaltsware bestimmten die inländischen Erzeugnisse. Die Nachfrage war überwiegend freundlich, zumindest so stark, dass die Verkäufer ihre bisherigen Aufrufe nicht zu modifizieren brauchten.

Lesen Sie hier den vollständigen Marktbericht.

Quelle: BLE, Marktbeobachtung


Erscheinungsdatum:



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