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Türkische Brüder zielen auf Auslieferung im nahen Umkreis

''99 Prozent Belgischer Tomaten''

Sie waren schon auf den Großmärkten in Dortmund und Düsseldorf tätig. Seit drei Jahren sind die Türkischen Brüder Sükru und Mustafa Karahan allerdings im Essener Frischezentrum angesiedelt. Keine ungesunde Konkurrenz, sondern Gemütlichkeit macht, dass die Händlerfamilie sich hier wohl fühlt. Mit ihren Spitzenprodukten Tomaten und getrockneten Früchte Türkischer Art zieht die Firma Maxime eine gemischte Kundschaft an. "Unser nächster Schritt ist Auslieferung."

Im Lagerraum der Firma Maxime findet man eine bunte Mischung von frischem Obst und Gemüse, aber auch eingelegte und getrocknete Früchte. Stolz ist Inhaber Sükru auf seine Erdbeeren aus Belgien. Er verkauft vor allem die Marken Hoogstraten und Belorta "Die sind momentan nicht so teuer, rund 1,20 Euro je 500 Gramm." Auch seine Tomaten holt er sich vorwiegend aus Belgien. "99 Prozent der Tomaten ist von der Marke Flandia."


Im Lagerraum der Firma Maxime: die ausgestellte Waren (links oben), der Inhaber Sükrü Karahan (rechts oben), die Vorderseite des Lagerraums (links unten), die Warenpallette mit u.a. frischen Auberginen (rechts unten) 

Konkurrenz
Über 20 Jahren sind die beide Brüder bereits in der Lebensmittelbranche aktiv. "1996 fing es an mit einem Einzelhandel Unternehmen im Hochsauerland, im Ort Menden. Danach haben wir uns für den Großhandel entschieden", so Karahan. Über den Großmarkt Dortmund ging es zum Händlergelände Düsseldorf. "Die Konkurrenz war aber zu heftig. Viele Kunden bevorzugen über die Grenze nach Venlo zu fahren, um dort ihre Waren einzukaufen.‘‘

Deshalb suchten die Brüder einen neuen Standort für ihr Unternehmen und endeten letztendlich in Essen. "Seit drei Jahren haben wir hier unseren Lagerraum bzw. Verkaufsstelle wo wir mit der ganzen Familie zusammen arbeiten. Unsere Kundschaft ist vom Anfang an sehr divers und zählt sowohl Türkischen als auch deutschen Gastronomie-Unternehmen. Wir sind bekannt bis in Bielefeld und Kassel für unsere Tomaten", betont der Geschäftsführer.

Nächster Schritt
Momentan ist die Firma Maxime auch im Exotenbereich unterwegs, erzählt der Händler während er seinen vier Kühlräume zeigt. "Wir vermarkten zur Zeit Mango, Avocado, Limette aus verschiedenen Herkunftsländern wie Brasilien, Chile und Indien." Nichtsdestotrotz bleibt immerhin was zu wünschen übrig. "Wir möchten unsere Waren auch gerne verpacken, haben aber wegen der Genehmigung davon abgesehen. Das gleiche ist der Fall für die Herstellung von Fertigwaren: dafür braucht man sehr erfahrenes Personal.‘‘

In der nahen Zukunft zielt die Firma Maxime auf den Einsatz von Fahrzeugen, um die Kunden direkt zu beliefern. "Auslieferung wird unser nächster Schritt." Ansonsten sind die beide Brüder aber sehr zufrieden mit ihrem Geschäftsmodell. "Wir wollen unbedingt in Essen bleiben."

Weitere Informationen:
Maxime Lebensmittelgroßhandel
Inh. Sükrü und Mustafa Karahan
Frischezentrum Essen
0049 201 43666714

Erscheinungsdatum:
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