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Industrie lehnt Tomaten ab und der Produzent zahlt drauf

Überreife und Verbrennungen, eine Qualität, die nicht den Erwartungen entspricht. Das sind in Kürze die Gründe, aus denen die Industrie in diesem Jahr verschiedene Lieferungen von Tomaten zurück zum Landwirt schickt. So auch bei Paolo Godin aus Rovigno, der sich mit 4000 Euro weniger abfinden musste.



"Ich habe andere Kollegen gehört, und es scheint, als ob die Industrien in diesem Jahr von der Situation profitieren, um das Produkt los zu werden. Ich bin sehr enttäuscht, denn das Produkt war sicherlich nicht so schlecht, um es weg zu schmeißen. Ich bezweifle, dass unser Einsatz anerkannt wird. Jeder abgewiesene Hektar an Produkt, bedeuten 4000 Euro Schaden".



Goldin besitzt 70 Hektar, angemietet und Eigentum, auf denen er ca 10 Hektar Tomaten anbaut. Er hat sein Handwerk gelernt und wendet seit 13 Jahren die Rotation beim Tomatenanbau an. "Es ist das erste Mal, dass ich mich in so einer Situation befinde und das ist kein Zufall. In diesem Bereich wurden die Oberflächen in wenigen Jahren um 30% reduziert. Der Preis sinkt, anstatt zu steigen. Die Importe aus China vergrößern sich um bearbeitet zu werden und als "Made in Italy" re-exportiert zu werden".


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