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Zunehmende Nachfrage nach Exoten

Peru sieht steigendes Potenzial im Export von Bio O&G

Die Niederlande ist ein wichtiger Handelspartner von Peru. Das war auch der Grund für das südamerikanische Land, Anfang November mit einigen Händler an der Amsterdam Produce Show, teilzunehmen. Lt. Angélica Kroon von der Trade Commission of Peru hat es große Vorteile. "In den Niederlanden steht Spanien auf dem ersten Platz von Importländern. Von dort werden die größten Volumen Gemüse und Obst importiert. Nach Spanien kommt Südafrika und an dritter Stelle kommt Peru." 

Zunahme in Bio
Der Export von Peru nach Europa erfolgt über die Niederlande, der Grund hierfür ist der Rotterdamer Hafen. Das ist ein weiterer Grund für das Interesse an dem Handel zwischen diesen beiden Ländern. Der Export von Peru in die Niederlande ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Der Großteil des Exports von Peru in die Niederlande umfasst Lebensmittel, wovon Gemüse und Obst den größten Anteil formen. Zudem wird Kaffee, Kakao und Andengetreide wie z. B Quinoa und Superfood exportiert. Die wichtigsten Exportprodukte sind Avocado's, Mango's, Trauben, Spargel und Mandarinen. Außerdem besteht ein starker Wachstum im Export von Blaubeeren. Peru ist einer der größten Exporteure biologischer Bananen und sie exportieren ausschließlich biologische Bananen. Sie wachsen vor allem im Valle del Chira in Sullana in der Provinz Piura, wo ein ideales Klima für die Erzeugung biologischer Bananen herrscht. Obwohl es als Nischenmarkt begonnen ist, kann es mit der Zunahme des Exports hierüber hinaus wachsen."



Bio und Exoten
"Peru produziert noch viel konventionell, ist aber ein wachsendes Land was die die Produktion von Bio Erzeugnissen angeht. Außer Bio-Bananen werden auch viele andere Produkte biologisch erzeugt. Das wird in den kommenden Jahren immer mehr zunehmen. Wir spüren, daß die Nachfrage dieser Produkte aus Amerika und Europa steigt. Vor allem Deutschland ist stark in Bio Produkten. Die Niederlande hat im Vergleich dazu noch viel einzuholen." Außerdem sieht Angélica ein steigendes Interesse an besonderen Exoten und Supderfood's, welche Peru auch erzeugt. "Avocado's und Mango's waren vor Jahrzehnten noch Nischen, dann sehe man sich mal die heutigen Volumen an. Bio-Bananen waren in Peru erst auch ein Nischenprodukt. Schaut man auf das steigende Bewusstsein gesunder Ernährung, steigt der Export von Chirimoya und Pitahaya möglicherweise auch. Da es aber andere Früchte sind, können wir noch keine Vorhersage machen." 

Für mehr Informationen:
Angélica Kroon
Trade Commission of Peru
+31 1028 212 36
Weena 290
3012 NJ Rotterdam
Niederlande 
angelica.kroon@perutrade.nl

Erscheinungsdatum:



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