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Val Venosta und Greefa arbeiten zusammen an neuem Sortierer

Da die Apfelsaison von 2015/16 zu Ende ist und die neue dabei ist, zu starten, kann Texel, ein kooperativer Teil von VIP Val Venosta, eine Schätzung von dem Jahr machen, in dem sie eine neue Greefa Sortiermachine benutzt haben. Mit ihren 10 Produktionslinien fertigt die Machine 7 Wagons ab.


Neuer Greefa Sortierer bei Texel.

"Der Sortierer ist völlig wirksam gewesen. Er bearbeitet 100 Behälter pro Stunde, was auch unser Ziel war", erklärt Direktor Christoph Tappeiner. VIP Val Venosta und die holländische Gesellschaft haben seit zwei Jahren zusammengearbeitet, um die IQS4 Software für den Sortierer zu entwickeln.


Greefa Sortierer bei der Arbeit bei Texel.

"Techniker von Greefa haben uns häufig besucht, um sowohl das Programm als auch die Maschine zu entwickeln. Da Val Venosta wegen der Qualität seiner Äpfel berühmt ist, hatten wir spezifischen Bedarf beim Sortieren."


Greefa Sortierer bei der Arbeit bei Texel.

Die neue Maschine kann jeden einzelnen Defekt erkennen - das elektronische Auge kann alles von 'Rost' bis Hagelschäden erkennen. Dieselbe Software wird jetzt im anderen Konsumvereinteil des VIPS Val Venosta - Juval, Mivor, Alpe und Geos installiert.


Greefa Sortierer bei der Arbeit bei Texel.

"Wir haben Greefa als unser Partner gewählt, weil es für unsere Sortierbedürfnisse am passendsten war. Der Markt verlangt das Sortieren, das auch an interne Eigenschaften denkt und Greefa ist die einzige Gesellschaft, die dazu fähig ist. "


Greefa Sortierer bei der Arbeit bei Texel.

Deshalb arbeiten die holländische Gesellschaft und die Konsumvereine jetzt an einem System für das interne Sortieren. "Wir werden mindestens zwei Jahre brauchen, weil wir von vorne anfangen müssen und das Endresultat vollkommen sein muss."


Greefa Sortierer bei der Arbeit bei Texel.

"Wir werden sehr viel investieren müssen, um alle Möglichkeiten und Fälle vorauszusagen. Äpfel können einfach und banal scheinen, aber sie sind ziemlich kompliziert. Außerdem müssen wir irgendwelche Ansprüche mit Märkten vermeiden, die zunehmend weiter weg sind, sodass es sich nicht auf die Frucht auswirken kann."

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