Ankündigungen

Stellenbörse

Top 5 -Gestern

Top 5 -letzte Woche

Top 5 -im letzten Monat

Video: russische Inspektion zeigt ihre Arbeitsmethode

EU bereitet Erweiterungen der Sanktionen vor

Im nächsten Monat soll die EU eine Entscheidung auf der Erweiterung der Sanktionen gegen Russland treffen. Gemäß verschiedener Quellen bereitet die EU eine sechsmonatige Erweiterung vor. Der russische Schaudienst hat ein Video über die Arbeitsmethoden des Dienstes gemacht. Außerdem wurden Birnen durch eine zusätzliche Inspektion abgefangen, die vielleicht illegal eingeführt worden sind. Russland importiert mehr von Serbien. Türkischer Export scheint kaum vom Boykott zu profitieren. Gemäß offizieller Zahlen hat Russland weniger Obst und Gemüse in den ersten neun Monaten diesen Jahres importiert.

Die EU bereitet Erweiterung von Sanktionen vor
Die Europäische Union bereitet sich auf eine Erweiterung der Sanktionen gegen Russland um weitere sechs Monate vor. Gemäß dem EU-Beobachter sind die meisten Länder zu Gunsten von einer sechsmonatigen Erweiterung, obwohl Verhandlungen diese immer noch betrachten. Werbeagentur Reuters berichtet, dass sich Frankreich, Deutschland, das Großbritannien, Italien und die Vereinigten Staaten bereits für eine Erweiterung in den Rändern des G20 in der Türkei entschieden haben. Im Dezember wird ein Gipfeltreffen geplant, an dem die EU zu einer Entscheidung kommen soll.

Rosselkhoznadzor ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen
Der russische Pflanzenschutzdienst Rosselkhoznadzor gewährte in einem Video einen Einblick in die Methoden, wie der Dienst funktioniert. Die Inspektion untersucht den Import und fängt regelmäßig Schiffsware ab, die illegal importiert sein können.



Zweifelhafte Birnen abgefangen

In Russland wurde ein Lastwagen aus Weißrussland angehalten. Der Lastwagen beinhaltete 19,2 Tonnen Birnen, berichtete Rosselkhoznadzor auf seiner Internetseite. Laut Dokumenten waren die Birnen aus Mexiko, aber die Inspektion fand eine Anomalie. Die Paletten, auf denen die Birnen transportiert wurden, erwiesen keinen mexikanischen Code, sondern sie trugen einen belgischen Code. Dies führte dazu, dass die Inspekteure die Sendung für weitere Untersuchungen beschlagnahmt haben.

Russischer Import unten
Gemäß der Statistik von Rosstat, dem russischen Statistikbüro, hat der Import von verschiedenen Produkten bedeutsam in den ersten neun Monaten diesen Jahres abgenommen. Der Orangenimport ist um 6,4 Prozent, Bananen um 6,8 Prozent hinuntergegangen. Größere Abnahmen wurden bei Äpfeln (-28,5 %), Trauben (-25,8 %) und Kartoffeln (-19,6 %) gesehen. Der Import von Produkten von anderen Segmenten ist auch gesunken. Beispielsweise sieht man bei dem Käse eine Abnahme von 44 %.


Serbien verdoppelt Apfelexport nach Russland

Gemäß dem serbischen Botschafter in Russland, hat der Apfelexport des Balkanlandes um achtzig Prozent für einige Varianten zugenommen, berichtete Fruit Inform. "Der Export von Agrarerzeugnissen, besonders der Obstexport, hat bedeutend zugenommen. Der Apfel- und Pflaumenexport hat bedeutend zugenommen. Der Apfelexport hat zum Beispiel eine Achtzig-Prozent-Zunahme gesehen", erzählte der Botschafter den Medien.

Die neue Waffe 'Image' bringt neuen Gaskonflikt zwischen Ukraine und Russland
Der Gasstreit zwischen der Ukraine und Russland beginnt eine neue Seite. Image scheint eine Hauptwaffe zu werden. Während Russland behauptet, dass der Gasbedarf wegen des ukrainischen Zahlungsverzugs gehalten worden ist, sagt Kiew, dass Russland bewusst Käufe gestoppt hat. Kiew sagt, dass es keinen Zahlungsverzug gibt, aber dass es Anordnungen gegeben hat, russisches Benzin nicht mehr zu kaufen. Die Ukraine sagt, dass sie Benzin von Europa kaufen kann.

Die Türkei profitiert kaum vom Boykott
Der türkische Export hat kaum irgendwelche Vorteile vom russischen Boykott. Das zeigen die Zahlen von Turkstat. In den ersten drei Quartalen diesen Jahres ist der Export um 0,9 Prozent gestiegen. Über das dritte Quartal hat die Türkei eine abnehmende Tendenz im Vergleich zum dritten Quartal von 2014 bemerkt.



Kaliningrad breitet Gewächshauskultivierung mit der Subvention aus

Die Regierungsunterstützung hat die Gewächshauskultivierung in Kaliningrad bedeutsam vergrößert, berichtet Fruit Inform. Neue Gewächshäuser werden gebaut und vorhandene Zentren renoviert, um die Produktion im Gebiet zu steigern. Ein Beispiel ist das Zentrum von Dona, wo Gurken seit Jahren angebaut werden. Nach dem Boykott hat der Pflanzer seine Produktion mit Tomaten und Kopfsalat ausgebreitet. Außerdem wird das Zentrum modernisiert, was auf eine ganzjährige Produktion hinauslaufen wird. Durchschnittlich soll die Produktion im Zentrum um 250 Tonnen zu insgesamt mehr als 1.000 Tonnen pro Jahr steigen.




Erscheinungsdatum:



Erhalten Sie den täglichen Newsletter in Ihrer E-Mail kostenlos | Klick hier


Weitere Nachrichten in dieser Branche:


Melden Sie sich für unseren täglichen Newsletter an um immer auf dem neusten Stand zu bleiben!

Anmelden Ich bin bereits angemeldet